Zusammenfassung von Die Airbnb-Story

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Die Airbnb-Story Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Augenöffner
  • Hintergrund
  • Unterhaltsam

Rezension

Innerhalb weniger Jahre entstand aus dem kleinen kalifornischen Start-up Airbnb der weltweit größte Anbieter von Ferienunterkünften. Das erstaunt einigermaßen, denn das Unternehmen besitzt selbst kein einziges Hotelzimmer und der Übernachtungsmarkt ist alles andere als ein „Blauer Ozean“. Wie schafften es also die drei Uniabsolventen Brian Chesky, Joe Gebbia und Nathan Blecharczyk, innerhalb kürzester Zeit eine ganze Branche durcheinanderzuwirbeln? Die Autorin hat die Gründer über längere Zeit begleitet und die unglaubliche Geschichte von Airbnb niedergeschrieben. Was aus finanzieller Not heraus auf einer Luftmatratze in der Wohnung der Gründer begann, hat sich nach einer zähen Startphase fulminant entwickelt. Leigh Gallagher beschreibt, was den Aufstieg von Airbnb möglich machte, aber auch, welche Rückschläge das Unternehmen verkraften musste. Ihrer Einschätzung nach gelang es den Gründern bisher erfolgreich, mit ihrem Unternehmen zu wachsen und eine Kultur von Begeisterung und Hingabe zu bewahren, die noch von den Gründertagen herrührt. Eine lesenswerte Geschichte mit garantierten Aha-Erlebnissen für so manchen Manager mit europäisch geprägter Führungsmentalität, meint getAbstract.

Über die Autorin

Leigh Gallagher ist stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Fortune und moderiert dessen Onlineportal Fortune Live.

 

Zusammenfassung

Am seidenen Faden

Die Gründungsstory von Airbnb ist im Silicon Valley zu einem Mythos geworden: Nach Abschluss ihres Designstudiums mussten Brian Chesky und Joe Gebbia dringend Geld für die Miete ihrer Dreizimmerwohnung in San Francisco auftreiben. Da während einer großen Designkonferenz im Oktober 2007 sämtliche Hotels in der Stadt ausgebucht waren, kamen die beiden auf die Idee, Luftmatratzen in der Wohnung auszulegen und an Teilnehmer der Konferenz zu vermieten. Sie heuerten den genialen Programmierer Nathan Blecharczyk an und stellten ihr Angebot als airbedandbreakfast.com online. Trotz eines ersten Erfolgs – drei zahlende Gäste übernachteten für die Dauer der Konferenz bei ihnen – zweifelten Chesky und Gebbia noch an ihrer neuen Geschäftsidee.

Nach einigem Hin und Her entschieden sie sich aber doch dafür und machten sich ernsthaft an die Arbeit. Unterstützung erhielten sie dabei von einem anderen Jungunternehmer, Michael Seibel, der die drei Gründer während der Konzeptphase beriet und motivierte – und vor allem mit potenziellen Kapitalgebern zusammenbrachte. Diese Investoren sahen im Geschäftsmodell jedoch keine Zukunft und lehnten eine...


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