Zusammenfassung von Die Büro-Alltags-Bibel

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Die Büro-Alltags-Bibel Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Die eine rackert sich täglich ab und niemand dankt es ihr. Der andere mimt beim Chef den Wackeldackel und wird prompt befördert. Ein Kollege pöbelt ständig, ein anderer schmückt sich gern mit fremden Federn, ein dritter bezirzt unbeirrt die Damenwelt. Und diese grundverschiedenen Charaktere treffen tagtäglich im Büro aufeinander, versuchen zu arbeiten, gute Laune zu bewahren und den Zoffpegel niedrig zu halten. Wie das gelingen kann, zeigt Jochen Mai in seiner Büro-Alltags-Bibel so kompakt wie anschaulich. Themen, über die andere ganze Bücher schreiben (z. B. zum Thema Meetings), sind Mai bestenfalls ein paar Seiten wert – aber die reichen aus, um auf den Punkt zu kommen. Verzichtbar wäre vielleicht die sattsam bekannte Typologie von Kollegen und Chefs. Obwohl: Irgendwie schaut man selbst da immer wieder gerne hin. getAbstract empfiehlt darum diese unterhaltsame Lektüre allen Bürohengsten und -stuten.

Über den Autor

Jochen Mai leitet das Ressort „Beruf + Erfolg“ beim Magazin Wirtschaftswoche. Der Dipl.-Volkswirt ist auch Verfasser von Die Karriere-Bibel.

 

Zusammenfassung

Es geht schon wieder los

Drrrrring! Montag, 7 Uhr. Der Wecker klingelt, die Arbeitswoche beginnt. Und damit fünf weitere Tage im Büro, im Clinch mit Blendern, Karrieristen, Arbeitsverweigerern und -delegierern – und da sind die Chefs noch nicht mal mitgezählt. Frustrierend? Für die meisten Büroarbeiter schon. Aber es geht auch anders. Besser. Also noch mal von vorn.

Drrrrring! Montag, 7 Uhr. Der Wecker klingelt. Raus aus dem Bett, frische Luft ins Zimmer, in Ruhe frühstücken und dann auf zur Arbeit. Das heißt: Vorher geht’s noch in den Stau. Ohne Zweifel, das Pendeln nervt. In Umfragen hat sich herausgestellt, dass Menschen nichts weniger mögen als das Pendeln zur Arbeit über verstopfte Straßen und in überfüllten Bussen und Bahnen. Das sorgt für einen aus Ohnmacht und Wut gespeisten Stresspegel, vergleichbar mit dem eines Kampfpiloten. Trotz allem also doch mit mieser Laune ins Büro? Miese Laune zu verbreiten, ist im Büro sozial akzeptiert – schlimm eigentlich. Sprüche wie „Wer lacht, hat Reserven“ zeigen den Generalverdacht, unter dem gute Laune steht. Arbeit ist anstrengend, da gibt es nichts zu lachen. Diese Einstellung ist Gift – nicht nur für die Laune im Büro...


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