Zusammenfassung von Die Kunst des Managements

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Die Kunst des Managements Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Die Kunst des Managements von Peter F. Drucker ist eine Sammlung der wichtigsten Aufsätze, die der Managementberater in der Harvard Business Review veröffentlicht hat. Als Aufsatzsammlung kann das Buch dem Leser zwar keinen ganzheitlichen Entwurf der „Kunst des Managements“ bieten, wie der Titel verheisst. Dennoch präsentiert Drucker einige praktikable Managementmethoden, etwa zu den zentralen Themen Entscheidungsfindung, effektives Handeln oder Informationsverhalten. Eingebettet werden diese eher persönlichen Werkzeuge in die Grundentwicklungen der Wirtschaftswelt. Für Drucker bestimmt heute der – vom demographischen Faktor noch beschleunigte – Wandel vom Industrieunternehmen zum Wissensunternehmen das wirtschaftliche Geschehen. getAbstract empfiehlt die Lektüre dieses Werkes allen Lesern, die sich für die Grundlagen effektiven Managements in einer sich wandelnden Welt interessieren. Vieles, was Sie schon bei anderen Autoren gelesen haben, hat bei Drucker seinen Ursprung.

Über den Autor

Peter F. Drucker gehört zu den einflussreichsten Wirtschafts- und Management-Denkern dieses Jahrhunderts. Seine Ideen zu Management, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat er bereits in 30 Büchern dargelegt. Der gebürtige Wiener lebt und arbeitet seit den 30er Jahren als Professor und Managementberater in den USA. Er lehrte an verschiedenen US-Universitäten, zuletzt war er Professor für Sozialwissenschaften und Management an der Claremont University in Kalifornien. Zahlreiche Ehrendoktorwürden aus aller Welt zieren seinen akademischen Lebenslauf.

 

Zusammenfassung

Trends

Der bestimmende Faktor für die Wirtschaftswelt in den nächsten Jahrzehnten wird der demographische Faktor sein, genauer: die sich anbahnende Unterbevölkerung der entwickelten Länder. Wachstum entsteht nicht mehr dadurch, dass mehr Menschen arbeiten oder die Nachfrage steigt. Nur Produktivitätssteigerungen in der Wissensarbeit erzeugen noch Wachstum.

Gleichzeitig wird die Anzahl der Wissensarbeiter zum einzigen Wettbewerbsvorteil, den die entwickelte Welt noch besitzt. Dieser quantitative Vorteil muss durch die Produktivitätssteigerung des Wissens in einen qualitativen umgewandelt werden, damit die führende Position gehalten werden kann.

Für Unternehmen und Manager bedeutet dies:

  • Die Weltwirtschaft bleibt turbulent und wettbewerbsorientiert, da Natur und Inhalt des Wissens sich abrupt ändern können.
  • Informationsbedürfnisse ändern sich: Heute werden Informationen gesammelt, die zu 90 % innerhalb des Unternehmens entstehen; morgen ist es wichtig, Informationen von ausserhalb der Unternehmen zu akquirieren.
  • Wissensarbeiter tragen ihr Produktionsmittel ständig mit sich herum und definieren sich darüber, nicht mehr über...

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