Zusammenfassung von Die Personalfalle

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Die Personalfalle Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Über den richtigen Weg zu den fähigsten Fachkräften zerbrechen sich seit Jahren Firmenchefs und Experten die Köpfe. Jörg Knoblauch hat sich daher an eines der aktuell drängendsten und gleichzeitig umstrittensten Themen gewagt. Und seine These der strengen Leistungsdifferenzierung der Belegschaft wird die Diskussion sicherlich weiter anheizen. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele stellt der Unternehmer die von vielen seiner Kollegen praktizierte Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern radikal infrage. Stattdessen plädiert er in seiner gewohnt witzigen und mitreißenden Art dafür, die besten Leute konsequent zu fördern und sich von Leistungsverweigerern ebenso konsequent zu trennen. Knoblauch entlarvt schonungslos die negative Einstellung vieler deutscher Unternehmer in puncto Personalarbeit und ihre Doppelzüngigkeit, wenn es darum geht, den Menschen wirklich in den Mittelpunkt des Alltagsgeschäfts zu rücken. getAbstract ist der Meinung: Jeder Unternehmer, Manager und Personalverantwortliche, der nicht nur mitreden, sondern ernsthaft die besten Mitarbeiter gewinnen möchte, muss dieses Buch lesen.

Über den Autor

Prof. Dr. Jörg Knoblauch ist Unternehmer, Autor und Unternehmensberater. Als geschäftsführender Gesellschafter leitet er die drei mittelständischen Unternehmen tempus, persolog und tempus-Consulting. Seit mehr als 20 Jahren vermittelt Knoblauch Führungsmodelle und Strategien der Mitarbeiterbindung. Er ist auch Autor der Bücher So behalten Sie Ihren Job und Dem Leben Richtung geben.

 

Zusammenfassung

Erfolgsfaktor Leistungsdifferenzierung

Im Streben nach optimierten Prozessen, niedrigen Kosten und steigenden Umsätzen verlieren die führenden Köpfe der deutschen Unternehmen zunehmend den entscheidenden Wettbewerbsfaktor aus den Augen: die Belegschaft. Gemeint ist damit allerdings nicht, dass sich Deutschlands Manager gar nicht um ihre Leute kümmern würden. Im Gegenteil, das tun sie sehr wohl. Die Missachtung der Ressource Mensch findet ihren Ausdruck eher darin, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter viel zu fürsorglich, nachsichtig und damit letztlich inkonsequent behandeln. Um es konkret zu sagen: Deutschlands Chefs scheuen davor zurück, ihre Leute streng nach Leistung sowie den Anforderungen des Betriebs zu differenzieren. Und das rächt sich. Wer nämlich die Tatsache ignoriert, dass eine Belegschaft immer aus guten und weniger geeigneten Mitarbeitern besteht, zahlt im Alltagsgeschäft drauf. Laut Umfragen verfügen die meisten Unternehmen im Durschnitt nur über rund 20 % Topleute, sogenannte A-Mitarbeiter. Dagegen schleppen sie 80 % B- oder C-Kräfte durch. Schlechte Mitarbeiter leisten jedoch nicht nur weniger, sie hindern auch die besseren Kollegen daran, ihre optimale...


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    R. L. vor 3 Jahren
    Beim Lesen der Zusammenfassung hatte ich ständig die Frage: Was macht C-Leute eigentlich zu C-Leuten?
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      Daniel Schröder vor 8 Monaten
      Meines Wissens nach: A-Mitarbeiter machen aus Scheiße Gold. B-Mitarbeiter machen "nur" Dienst nach Vorschrift. C-Mitarbeiter sind faule Miesmacher.