Zusammenfassung von Die Zukunft der Medizin

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Die Zukunft der Medizin Buchzusammenfassung

Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Wissenschaftsbasiert
  • Visionär

Rezension

Digital-Health-Lösungen haben die Qualität der medizinischen Versorgung stark verbessert. Doch der Fortschritt hat einen Preis. Die Gesundheitssysteme müssen sich nach Ansicht der Autoren dringend weiterentwickeln. Wie, das zeigen in diesem Band 53 Experten anhand konkreter Szenarien. Dabei verfallen sie zwar gern in ihre Fachsprache, machen aber dennoch verständlich, wie die Zukunft der Medizin aussehen könnte. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt nicht auf alle Fragen eine Antwort, bietet aber dennoch ein umfassendes Panorama.

Über die Autoren

Erwin Böttinger leitet das Hasso-Plattner-Institut für Digital Health in Potsdam. Jasper zu Putlitz ist Operating Partner der Beteiligungsgesellschaft Triton. Neben den beiden Herausgebern haben 51 weitere Autoren Beiträge für diesen Sammelband geschrieben.

Zusammenfassung

Obwohl wir länger und gesünder leben denn je, kommt das Gesundheitswesen an seine Grenzen.

Wir leben in einer Zeit, in der wir „Dr. Google“ konsultieren und im Internet Symptome abgleichen. Patienten sind heute informierter denn je und nehmen ihre Gesundheitsversorgung selbst in die Hand. Noch nie lebten wir so gesund – und so lang. Dem United States Census Bureau zufolge wird es 2050 doppelt so viele Menschen im Alter von 65 Jahren geben wie Kinder im Alter von 5 Jahren. Gleichzeitig sind die Wartezimmer in den Praxen überfüllt und die Wartelisten bei Psychologen lang.

Die Gesundheitskosten steigen immer weiter an. Diese Umstände schreien förmlich nach neuen Lösungsansätzen, um das Gesundheitssystem zukunftsfähig zu machen.

Personalisierte Gesundheitstechnologie liefert Ärzten wichtige Daten und gibt Patienten ein Gefühl der Kontrolle.

Mithilfe von personalisierten Gesundheitstechnologien können Patienten für ihre Gesundheit stärker selbst aktiv werden. Das entlastet Krankenhäuser und Arztpraxen. So hat Joseph Charles Kvedar ein KI-Modell entwickelt, das eine Schnittstelle zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Leistungserbringern darstellt...


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