Zusammenfassung von Die Zukunft des Wettbewerbs

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Die Zukunft des Wettbewerbs Buchzusammenfassung
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Bewertung

6 Gesamtbewertung

4 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

7 Stil


Rezension

Je überzeugender eine Idee, umso bündiger ist sie meist darstellbar. Das trifft auch für Die Zukunft des Wettbewerbs zu. Der Grundgedanke ist so simpel wie überzeugend: Moderne Technologien machen es möglich, Produkte und Dienstleistungen zu personalisieren. Da Kunden ebenso davon profitieren wie Unternehmen, ist es mehr als sinnvoll, sich darauf einzulassen. Viel mehr als diese These haben C. K. Prahalad und Venkat Ramaswamy nicht im Angebot, und das wissen sie auch. Deshalb liefern sie Beispiele, Beispiele, Beispiele. Nach dem Motto: Wenn man vielleicht nicht so genau weiß, wohin die Reise geht, hilft es doch, viele mögliche Startpunkte zu benennen. getAbstract empfiehlt das Buch allen strategisch denkenden Managern, die sich schon heute von den Ideen von morgen anregen lassen wollen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • wie Verbraucher künftig verstärkt Einfluss auf Firmen nehmen,
  • wie sich Unternehmen positiv auf diese Herausforderung einlassen und
  • wie Firmen und Verbraucher ko-kreativ gemeinsam neue Werte schaffen können.
 

Über die Autoren

C. K. Prahalad ist einer der weltweit profiliertesten Wirtschaftsvordenker. Als bedeutendstes Werk des Professors für Business Administration an der University of Michigan Business School gilt das gemeinsam mit Gary Hamel verfasste Buch Wettlauf um die Zukunft. Venkat Ramaswamy ist Professor für Marketing an der University of Michigan Business School.

 

Zusammenfassung

Das Ende der Firma, wie wir sie kennen

Früher gab es hier die Firmen und dort die Kunden, und das eine war vom anderen deutlich getrennt. Diese Grenze wird künftig verwischen, unscharf werden. Es entstehen Netzwerke, unterstützt von modernen Technologien, bei denen Unternehmen und Verbraucher gleich wichtige Rollen spielen. Gemeinsam schaffen sie neue Werte. Klingt das revolutionär? So ist es jedenfalls gemeint: Vorbei sind die Zeiten, in denen Firmen Produkte oder Dienstleistungen anboten und die Verbraucher griffen entweder zu oder winkten ab. Die Firma ist nicht länger das Zentrum. Die Interaktion verändert sich: Werte entstehen an den Schnittstellen zwischen Anbieter und Kunde.

Unternehmen, die sich dieser Herausforderung stellen, müssen sich selbst grundlegend in Frage stellen: Welche selbstverständlichen Gepflogenheiten müssen verworfen werden? Welche neuen Perspektiven sind notwendig? Da sich die Zukunft naturgemäß derzeit erst andeutet, wäre es vermessen, den einen richtigen Weg weisen zu wollen. Den gibt es nicht - wohl aber Optionen, Anregungen, Chancen.

Was da kommen könnte, merken wir schon jetzt. Wer beispielsweise eine Kamera kaufen will, kann...


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