Zusammenfassung von Du musst nicht von allen gemocht werden

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Du musst nicht von allen gemocht werden Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Unterhaltsam
  • Inspirierend

Rezension

Glücklich zu sein scheint für viele Menschen ein unerreichbares Ziel. Nach der Psychologie Alfred Adlers jedoch kann jeder Mensch glücklich sein. Warum das so ist und wie es gelingt, wird dem Leser in diesem japanischen Bestseller in Form eines sehr erfrischenden und geistreichen Dialogs vermittelt. Es fühlt sich nicht an wie ein Fachbuch oder Ratgeber, sondern eher wie ein Gespräch mit dem besten Freund. Das Buch sollte jeder lesen, der mit seinem Leben unzufrieden ist, denn es liefert Antworten auf nahezu alle großen Fragen des Lebens.

Über die Autoren

Ichiro Kishimi ist Philosoph und erforscht die Psychologie Alfred Adlers. Auch Fumitake Koga befasst sich mit Adlers Psychologie und lernte bei vielen Treffen mit Ichiro Kishimi deren Wesen kennen.

 

Zusammenfassung

Nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft bestimmt unser Selbst.

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Leben. Sie leiden unter Unsicherheit, sehen Diskriminierung oder Ungleichheit in der Welt und empfinden sie als kompliziert. Manch einer wünscht sich, jemand anders sein zu können bzw. so wie jemand anders leben zu können. Nach dem österreichischen Psychologen Alfred Adler ist die Welt allerdings überhaupt nicht kompliziert, sondern einfach. So einfach, dass jeder Mensch sich ändern und glücklich sein kann. Adlers Ideen unterscheiden sich grundsätzlich von denen Sigmund Freuds. Freud suchte in der Vergangenheit seiner Patienten nach Ursachen für Traumata. Für Adler dagegen ist die Vergangenheit uninteressant und es gibt auch keine Traumata. Wer meint, dass das Schicksal eines Menschen von Ereignissen in der Vergangenheit bestimmt wird, geht davon aus, dass die Zukunft nicht mehr zu beeinflussen ist, so Adler. Das Gegenteil aber ist der Fall: Unsere Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, unsere Zukunft jedoch bestimmen wir selbst.

Wie wir handeln, wird von dem beeinflusst, was wir bezwecken. Wir legen unsere Erfahrungen immer so aus...


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