Zusammenfassung von Emotionale Beweglichkeit

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Emotionale Beweglichkeit Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Wissenschaftsbasiert
  • Umsetzbar
  • Augenöffner

Rezension

Sie haben immer wieder versucht, sich selbst zu motivieren, positiv zu bleiben, und trotzdem konnten Sie nichts an Ihrem Verhalten ändern? Psychologin Susan David weiß, warum das so ist. Das von ihr entwickelte Prinzip der emotionalen Beweglichkeit lehrt einen produktiven Umgang mit der eigenen Gefühlswelt. Es hilft dabei, bessere Entscheidungen zu treffen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wer an der Vervollkommnung seiner Persönlichkeit arbeiten will, findet hier einen leicht verständlichen und wirksamen Leitfaden.

Über die Autorin

Susan David ist Psychologin an der Harvard Medical School. Sie leitet das Institute of Coaching am McLean Hospital in Belmont. Als Beraterin hat sie mit zahlreichen Organisationen wie den Vereinten Nationen, Ernst & Young und dem World Economic Forum zusammengearbeitet.

 

Zusammenfassung

Emotional bewegliche Menschen entscheiden selbstbestimmt und flexibel, wie sie auf eine Situation reagieren. 

Gefühle sind die unmittelbare Reaktion unseres Körpers auf Signale von außen. Mit ihnen passen wir unseren inneren Zustand und unser Verhalten an die jeweilige Situation an. Oft helfen sie dabei, unterschwellige Signale wahrzunehmen und so eine Situation besser einzuschätzen. Das geschieht etwa, wenn Sie in einem Gespräch ein ungutes Bauchgefühl haben und meinen, getäuscht zu werden. Doch nicht immer sind Gefühle verlässlich. Eine Situation kann schmerzhafte Erinnerungen wecken, die Sie dann in einen Gefühlszustand versetzen, der nichts mit der gegenwärtigen Situation zu tun hat. Ihr Urteilsvermögen wird getrübt und Sie überreagieren oder verlieren sogar die Beherrschung.

Viele Menschen lassen sich von ihren Gefühlen steuern, ohne sie zu hinterfragen. Andere versuchen permanent, ihre Gefühle zu kontrollieren oder zu unterdrücken. Besser ist es, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und sie zu akzeptieren. Beim Konzept der emotionalen Beweglichkeit geht es nicht um die Kontrolle der eigenen Gedanken und ...


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