Zusammenfassung von Erfolgreich führen in der Sandwichposition

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Erfolgreich führen in der Sandwichposition Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Führungskräfte der mittleren Ebene stehen vor besonderen Herausforderungen: Sie sollen das Tagesgeschäft am Laufen und die Mitarbeiter und Kunden bei Laune halten, daneben bekommen sie häufig Druck von oben. Regina Bergdolt gibt praxistaugliche Hinweise und Ratschläge, wie man sich in der Sandwichposition gut aufstellt und behauptet. Sie tut das aus der Perspektive eines Coachs – so hat sie den größeren Überblick und ist in der Lage, zu systematisieren. Interessant ist auch ihr Ausblick, wie sich die Aufgaben im Mittelmanagement wandeln werden. Lediglich Fallanalysen, die zeigen, wie man typische Konflikte konkret löst, fehlen ein bisschen. Davon abgesehen kann getAbstract das flüssig geschriebene und gut gegliederte Buch allen mittleren Managern sowie Personalverantwortlichen empfehlen.

Über die Autorin

Regina Bergdolt hat mehrere Jahre Erfahrung in diversen HR-Projekten für Konzerne gesammelt, bevor sie sich 2009 als Beraterin selbstständig machte. Sie arbeitet vor allem mit Unternehmern und mittleren Managern.

 

Zusammenfassung

Aufgaben und Herausforderungen

Das mittlere Management besorgt in Unternehmen das Tagesgeschäft. Es besitzt die Fach- und Detailkenntnis für den jeweiligen Verantwortungsbereich. Diese Manager haben einerseits noch mindestens eine Hierarchieebene über sich und andererseits Mitarbeiter, die sie führen müssen, unter sich. Das Mittelmanagement bildet sozusagen die Exekutive im Unternehmen. Dafür brauchen diese Manager eine klare strategische Führung von oben. Was sie nicht brauchen können, ist:

  • Uneinigkeit im Topmanagement, denn die führt zu Zielkonflikten,
  • unklare Zuständigkeiten, denn die führen zu Abteilungsrivalitäten,
  • ein detailverliebtes Topmanagement, das sich ins Tagesgeschäft einmischt, statt an der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens zu arbeiten.

Diener zweier Herren – Doppel- und Mehrfachspitzen

Es muss nichts Schlechtes sein, wenn Firmen von mehreren Topleuten geführt werden – sofern sie einander ergänzen und als Team gut zusammenarbeiten. Dann entlasten sie sich gegenseitig bei ihren Führungsaufgaben, regeln allfällige Konflikte unter sich und erzielen eine Einigung. Dieser Idealfall liegt nicht ...


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