Zusammenfassung von Erfolgreiches Personalmanagement in China

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Erfolgreiches Personalmanagement in China Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Die meisten Geschichten über China sind gruselig. Da geht es um Industriespionage, um das schamlose Kopieren von Produkten und Prozessen, um allzu vollmundige Versprechungen, um vorgetäuschte Englischkenntnisse und gefälschte Universitätsabschlüsse. In China an fähiges, verlässliches und loyales Personal zu kommen, scheint so gut wie unmöglich. Nun aber mal halblang, interveniert Karl Waldkirch. Er kennt China seit mehr als zwei Jahrzehnten und schüttelt den Kopf über die haarsträubenden Fehler, die viele westeuropäische Unternehmen im Umgang mit Chinesen machen. In seinem Buch erklärt der Unternehmensberater praxisnah, wie geeignete Manager angeworben, ausgewählt und im Betrieb gehalten werden. En passant vermittelt er, warum viele für uns selbstverständliche Dinge für Chinesen oft keineswegs klar sind – sondern dafür sorgen, dass sie schnell das Weite suchen. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen Managern, deren Unternehmen in China vertreten ist oder ein solches Engagement plant.

Über den Autor

Karl Waldkirch hat als Investmentbanker jahrelang mittelständische Unternehmer auf ihrem Weg nach Asien begleitet. Von 2000 bis 2002 leitete er ein Messezentrum in Schanghai, seit 2003 ist Waldkirch auch Geschäftsführer des Beratungsunternehmens ASC – Asia Success Company. Der promovierte Sinologe ist auch Autor des Buchs Geschäftserfolge in Indien.

 

Zusammenfassung

Desperately Seeking ... Managers

Eine kurze Verschnaufpause haben sich die Chinesen gegönnt, doch jetzt geht es wieder los. Den Titel „Exportweltmeister“ haben sie den Deutschen bereits abgeknöpft, aber längst geht es nicht mehr allein um die Ausfuhr. China legt den zweifelhaften Ruf als „verlängerte Werkbank des Westens“ immer mehr ab und entwickelt sich selbst zu einem vielversprechenden Markt.

Das sind gleich zwei überzeugende Gründe für Unternehmen aus aller Welt, nach China zu drängen. Die Folge: Es gibt mancherorts weder genügend qualifizierte Arbeiter noch geeignete Manager. Umso rücksichtsloser wird vor Ort um Mitarbeiter auf allen Ebenen gebuhlt und gekämpft. Einheimische Mitarbeiter wechseln schnell „für eine Handvoll Yuan“ mehr zum Konkurrenten um die Ecke. Deshalb treibt viele Unternehmen die Frage um: Wie gewinne und wie halte ich Fachkräfte?

Der Chef, der aus dem Flugzeug stieg

Wenn ausländische Unternehmen möglichst viele Managementposten an Chinesen vergeben, hat das meist einen finanziellen Hintergrund: Expatriates kommen die Unternehmen wesentlich teurer als einheimische Führungskräfte. Daher beschränken sich viele europäische...


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