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Fair und transparent

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Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Leistungsbeurteilungssysteme haben Schwächen, es geht aber nicht ohne sie.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Innovativ
  • Meinungsstark

Rezension

Großunternehmen verabschieden sich zunehmend von Leistungsbeurteilungen, so die Autoren aus dem Hause Facebook. Das Social-Media-Unternehmen selbst hält indes an Beurteilungen fest. Den Nachteilen herkömmlicher Beurteilungssysteme stellt Facebook ein angepasstes Verfahren entgegen, das für Fairness, Transparenz und eine verbesserte Weiterentwicklung der Mitarbeiter sorgen will. Ein kleines Minus des erhellenden Artikels ist, dass die Autoren sich mit Details ein wenig zurückhalten und nur wenig konkrete Informationen liefern. getAbstract empfiehlt diesen Artikel aufgrund seiner wichtigen und mutigen Aussage dennoch allen Personalverantwortlichen.

Zusammenfassung

Leistungsbeurteilungen sind unbeliebt. Mitarbeiter fürchten oft das Beurteilungsgespräch und die damit verbundene Einordnung ihrer Leistung. Für Unternehmen sind die Beurteilungen aufwändig und teuer. Kein Wunder also, dass im Jahr 2015 ungefähr 30 Fortune-500-Unternehmen ihre Leistungsbeurteilungen abgeschafft haben.

Doch beurteilt wird immer. Jeder Mitarbeiter erbringt eine Leistung, die beispielsweise für Boni, Gehaltserhöhungen und Beförderungen zu berücksichtigen und zu bewerten ist. Ohne feste Beurteilungssysteme mit vorgegebenen Kriterien und geregelten ...

Über die Autoren

Lori Goler und Janelle Gale arbeiten als Personalverantwortliche bei Facebook. Adam Grant berät Facebook und ist Professor an der Wharton-Universität.


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