Zusammenfassung von Faszination Marathon

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Faszination Marathon Buchzusammenfassung
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Bewertung

5

Qualitäten

  • Überblick
  • Unterhaltsam
  • Inspirierend

Rezension

Eigentlich ist es ein Bilderbuch für Läufer: Texte und Fotografien halten sich in diesem Werk die Waage. Trainingspläne und Ernährungstipps spielen hier keine Rolle, aber das vermisst der laufbegeisterte Leser auch nicht, denn dazu gibt es genügend andere Bücher. Dieses verzichtet bewusst auf jeglichen konkreten Nutzwert und kommt den Lesern trotzdem ganz nahe: mit berührenden Bildern und Geschichten, die einige vielleicht schon am eigenen Leib erlebt haben. Die Autoren sind selbst begeisterte Marathonläufer, was in jeder Zeile spürbar ist. Sehr authentisch geben sie die Läufergefühle wieder – sei es beim Anrennen gegen eine „Wand“, beim Erreichen der Halbmarathonmarke oder beim Zieleinlauf. Kurz und gut: Das Buch macht Spaß und lädt zum Staunen ein. getAbstract empfiehlt es allen, die sich außerhalb des Trainings nicht nur mit Kilometern und Zeiten beschäftigen wollen.

Über die Autoren

Kathrine Switzer hat an 35 Marathonläufen teilgenommen und sich dafür eingesetzt, dass auch Frauen diese Sportart offiziell ausüben dürfen. Sie wurde als Fernsehkommentatorin mit einem Emmy ausgezeichnet und hat mehrere Bücher geschrieben. Ihr Ehemann Roger Robinson hat an Weltmeisterschaften teilgenommen und schreibt Artikel über das Laufen für englischsprachige Magazine. Außerdem ist er emeritierter Professor an der Victoria University in Wellington, Neuseeland.

 

Zusammenfassung

Faszination Marathon

Der Marathonlauf ist ein Kampf. Aber es geht weniger darum andere zu besiegen als vielmehr sich selbst. In einer oft riesigen Menschenmenge laufen Sportsfreunde, die zugleich auch Konkurrenten sind. Spätestens in den letzten Minuten, Sekunden vor dem Start fragen sich viele, warum sie überhaupt jetzt und hier in dieser Menge stehen; Ängste und Zweifel tauchen auf – und doch ist jeder, der antritt, fest entschlossen, seinen eigenen Kampf zu Ende zu führen. Schließlich will man nicht umsonst so lange trainiert haben, an verregneten Sonntagen genauso wie werktags im Morgengrauen oder am späten Abend, Kilometer für Kilometer im Kampf gegen sich selbst und seine Minderwertigkeitskomplexe.

Die Motive für die Teilnahme an einem Marathon sind vielfältig: Eine 72-Jährige begann, weil sie es satt hatte, nur noch über Beerdigungen zu sprechen. Eine Rollstuhlfahrerin trainierte, weil alle sagten, sie würde es nie schaffen – schließlich war sie achtfache Rollstuhlsiegerin beim Boston Marathon. Andere laufen, um die Wahrheit über sich selbst herauszufinden, denn der Marathon führt an die persönlichen Grenzen. Kurz: Es gibt fast so viele Gründe, wie es Läufer...


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