Zusammenfassung von Finanzdienstleister der nächsten Generation

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Finanzdienstleister der nächsten Generation Buchzusammenfassung
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Bewertung

7 Gesamtbewertung

6 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

7 Stil


Rezension

Die Finanzbranche ist stark reglementiert. Das macht Entscheidungen schwerfällig und verzögert Weiterentwicklungen. Entsprechend verwundert es nicht, dass in Sachen Digitalisierung große Probleme vorliegen. 27 Autoren – alles Experten und Praktiker in ihrem Fach – geben in diesem Buch einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage in der Finanzbranche. Sie zeigen auf, wo und warum es hakt, aber auch, welches Potenzial das Web 2.0 besonders im Bereich der Kundenbindung und der Kundenkommunikation bietet. Dass sich bei einem Sammelwerk Inhalte doppeln, ist zu erwarten. Während der Großteil der Beiträge das Thema verständlich und leicht lesbar auf den Punkt bringt, sind einige wenige langatmig oder gar überflüssig. Dennoch handelt es sich um ein interessantes Werk für Führungskräfte, IT-Spezialisten und Marketingchefs in der Finanzbranche. Darüber hinaus empfiehlt getAbstract das Buch Financiers und Business-Angels, die wissen wollen, in welchen Segmenten sich ein Investment lohnen kann.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • mit welchen digitalen Herausforderungen die Finanzbranche zu kämpfen hat,
  • welche Chancen sich dadurch ergeben und
  • welche neuen Geschäftsmodelle zukünftig erfolgreich sein werden.
 

Über die Autoren

Oliver Everling ist Geschäftsführer von Rating Evidence, einem auf Beratungen, Publikationen und Veranstaltungen zu Ratingfragen spezialisierten Unternehmen. Robert Lempka ist Gründungspartner und Investmentmanager der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Next Generation Finance Invest. Für dieses Buch haben die beiden Herausgeber eine Vielzahl von Autoren aus Forschung und Praxis gewonnen.

 

Zusammenfassung

Die Finanzbranche muss aufholen

Im Zuge der digitalen Revolution ist der Kunde heute besser und schneller informiert als früher. Als „Prosument“ stellt er selbst sein Wissen online zur Verfügung. Branchen wie der Handel und die Medien mussten sich infolgedessen grundlegend verändern und befinden sich immer noch in der Konsolidierungsphase. Andere Wirtschaftszweige hinken hinterher und erleben derzeit massive Einschnitte in den Geschäftsalltag, der bislang mehr oder weniger reibungslos verlaufen ist. Die neuen, digitalen Kommunikationsformen erfordern Anpassungen, die ganze Berufsgruppen verändern und Konzernstrukturen beeinflussen werden.

Zu den Nachzüglern zählt auch die Finanzbranche, die sich plötzlich mit Kunden konfrontiert sieht, für die Social Media und virtueller Austausch selbstverständlich sind. Für sie ist das persönliche Gespräch mit einem Berater im Bankhaus ein Relikt der Vergangenheit: Sie kommunizieren ausschließlich online. Außerdem können heute alle Nutzer – seien es nun Kunden oder nicht – ihr Wissen über ein Finanzinstitut jedem Interessierten weltweit zur Verfügung stellen. Für die Banken bedeutet das einen gravierenden Wandel in Bezug auf Arbeitsabläufe...


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