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5 Take-aways
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Was ist drin?

Wie das US-Unternehmen Techstars erfolgreich Risikokapital in Start-ups investiert.

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Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Risikokapital heißt mit gutem Grund Risikokapital. Denn die Gefahr, aufs falsche Pferd zu setzen, ist hoch. Der Branchenriese Techstars hat jedoch einen Weg gefunden, das Risiko zu minimieren. Er beteiligt Branchenexperten an seinem anspruchsvollen Auswahlverfahren und macht abschließend die verbleibenden 10 aus je 1000 Bewerbern fit für Investoren. So entstehen Hochleistungsunternehmen mit vielversprechenden Geschäftsmodellen. Techstars tut alles dafür, dass die Investoren möglichst schnell viel Geld verdienen. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen Unternehmensgründern und Investoren.

Zusammenfassung

Techstars ist ungewöhnlich erfolgreich. Das Venture-Capital-Unternehmen investiert in 200 bis 250 Firmen jährlich, während andere Firmen dieser Art auf vielleicht höchstens 20 Beteiligungen kommen. Techstars’ größter Coup war 2009 die Investition in den Fahrdienst Uber, der zuletzt mit 62 Milliarden Dollar bewertet wurde. Offensichtlich hat Techstars einen guten Riecher. Von den Firmen, in die Techstars investierte, waren auch nach sechs Jahren noch fast 70 Prozent erfolgreich, während im Schnitt rund 90 Prozent aller Neugründungen scheitern.

Über die Autorin

Die Betriebswirtin und gelernte Bankkauffrau Patricia Döhle ist Redakteurin bei brand eins.


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