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Firmengründung in den USA

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Firmengründung in den USA

Ein Handbuch für die Praxis

Springer,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Go west! Aber Vorsicht: Business in den USA folgt ganz eigenen Gesetzen.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Angesichts eines riesigen Marktes von derzeit 280 Millionen Menschen und einer prognostizierten Bevölkerungszunahme bis 2080 auf 400 Millionen winkt in den USA ein gigantischer Markt. Die politische Situation in den Vereinigten Staaten ist prinzipiell stabil, wirtschaftsfreundlich und die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut, und das bei vergleichsweise geringeren Kosten als in den deutschsprachigen Ländern. Trotzdem: Anpassung tut Not! Auch – oder gerade – in den USA. Dabei sind die rechtlichen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten noch relativ leicht zu bewältigen. Für den tatsächlichen Erfolg auf dem amerikanischen Markt sind aber auch viele „weiche Faktoren“ ausschlaggebend. Wie man mit der amerikanischen Mentalität am besten umgeht, zeigt das Buch anhand zahlreicher Beispiele. Fallstudien und ein ausführlicher Anhang runden dieses Handbuch ab. getAbstract empfiehlt es wärmstens allen Unternehmern und Managern, die einen praxisnahen Überblick über das Großprojekt „Firmengründung in den USA“ suchen.

Zusammenfassung

Businessplan

Am Anfang einer Investition in den USA sollte ein fundierter Businessplan stehen. Hinein gehören die Rubriken: Marktakzeptanz des eigenen Produkts in den Vereinigten Staaten, Vertriebswege und Vertriebskosten (einschließlich Kundendienst), Kommunikationswege (Werbung, Öffentlichkeitsarbeit) und Aussagen über die Preisflexibilität (Amerikaner entscheiden sehr preisbewusst). Der Businessplan sollte die Ziele benennen, die Sie erreichen wollen, und die Kosten beziffern.

In einer zweiten Stufe sollten Sie konkrete und nach Möglichkeit kostenmäßig bezifferte Schritte benennen, wie diese Ziele zu erreichen sind. Da Sie sich zumindest anfangs auf fremdem Terrain bewegen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihre Annahmen mit höheren Risiken behaftet sind als zu Hause. So müssen Sie hinsichtlich der Marktakzeptanz Geschmacks- und Gewohnheitsmuster der Amerikaner genau berücksichtigen: Da diese z. B. in ganz anders dimensionierten Betten schlafen, muss etwa ein Möbelhersteller seine Produkte entsprechend anpassen. Gleiches gilt bei Kommunikationsaufgaben wie z. B. der Bildauswahl für Prospekte oder Kataloge (Amerikaner sind eher prüde) oder für Informationstexte...

Über die Autoren

Nikolaus Buch ist Unternehmensberater, Sven C. Oehme ist Rechtsanwalt und Robert Punkenhofer ist Handelsattaché. Die drei deutschsprachigen Autoren vereinigen jahrzehntelange Geschäftserfahrung in den USA.


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