Zusammenfassung von FlächenLesen

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FlächenLesen Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Lesen in (beinahe) Lichtgeschwindigkeit und trotzdem alle relevanten Informationen aus dem Text filtern, wer möchte das nicht können? Im ersten Moment hört sich diese Zielvorstellung utopisch an, doch die Autoren propagieren kein abgehobenes Konzept und versprechen keine Wunder. Vielmehr zeigen sie praktikable Wege zum schnellen, ökonomischen Lesen, das obendrein noch Spass macht. Techniken wie das Drei-Punkte-Lesen oder das so genannte Mindmapping werden an Beispielen verdeutlicht. Empfehlenswert ist dieses Buch nach Auffassung von getAbstract für Studenten, Selbstständige und Kreative, die die Effizienz und Zielorientiertheit Ihrer Arbeit auch auf das Lesen übertragen und so Zeit und Energie für andere Aufgaben gewinnen möchten.

Über die Autoren

Günther Emlein, geboren 1951, arbeitet als evangelischer Krankenhauspfarrer, Lehrtherapeut und Lehrender Supervisor der Systematischen Gesellschaft am Institut für systematische Theorie und Praxis in Frankfurt. Er hat Ausbildungen in systematischer Beratung für Einzelne, Paare, Familien und in Organisationsberatung sowie im Schnell-Leseverfahren. Günther Emlein hat zahlreiche Aufsätze zu diesen Themen veröffentlicht. Wolfgang A. Kasper, Jahrgang 1959, ist evangelischer Pfarrer und Studienrat. Er unterrichtet an einem Heidelberger Gymnasium und ist ausserdem in der Referendarsausbildung tätig. Er absolvierte Ausbildungen in systematischer Therapie und Beratung, lösungsorientierter Supervision, mentalen Trainings und Schnell-Lesetechniken.

 

Zusammenfassung

Eine neue Leseidee

Fachliteratur und Schriftstücke so schnell lesen, wie Sie mit der Hand über eine Seite wischen – wie viel Zeit würde das einsparen und wie viel mehr Spass könnte es machen, wenn man die gesuchten Informationen auf Anhieb fände! Den Weg dahin weist eine neue Leseidee, das Flächenlesen. Also wieder etwas, das Sie erst mal „richtig“ verstehen und dann einüben müssen? Keineswegs! Stellen Sie sich ein Mobile vor: Nimmt man ein Stück heraus, hängt das Ganze schief. Es handelt sich um ein System aus verschiedenen, aufeinander bezogenen Elementen.

Flächenlesen lässt sich damit vergleichen – mit einem Unterschied: Sie müssen nicht alle Teile des Systems übernehmen. Für jeden Lernbaustein gibt es gleichwertige Alternativen, die sich kombinieren und zu einem Netzwerk verknüpfen lassen. Es geht nicht darum, Sie zu „trainieren“ oder dogmatische Massstäbe aufzustellen, sondern Sie dazu anzuregen, die schlummernden Ressourcen Ihres Gehirns effektiv auszuschöpfen. Die vorgestellten Techniken haben daher eines gemeinsam: Sie sind allesamt gehirngerecht.

Trauen Sie Ihren Augen!

Wir alle folgen dem Leseprinzip, das wir in der Schule gelernt haben...


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