Zusammenfassung von Auf Kurs bringen

Wie Sie mit nur 3 Zahlen alle Mitarbeiter zum gemeinsamen Ziel führen

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Auf Kurs bringen Buchzusammenfassung
Was nicht gemessen wird, lässt sich nicht managen!

Bewertung

8 Gesamtbewertung

9 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

„Was nicht gemessen wird, lässt sich nicht managen“ – zu diesem Kernsatz ließe sich das Buch von Georg Möller verdichten. Dabei klingt der Titel zunächst verdächtig nach einer rigiden Führungsphilosophie. Wer sich davon nicht irritieren lässt, erhält ein verblüffend einfaches Konzept dafür, aus wenigen Daten ein effizientes Führungsinstrument zu machen. Der Autor beschreibt präzise, wie man mit drei bis fünf an konkrete Ziele gekoppelten Kennzahlen seine Bereichsziele verfolgen kann. An den vielen Umsetzungsbeispielen merkt man, dass er aus dem reichen Fundus seiner Tätigkeit als Berater schöpfen kann. Auch für Leser, die nicht vorhaben, mit Kennzahlen zu arbeiten, werden Möllers Ratschläge ein Gewinn sein: Ganz nebenbei erfahren sie eine Menge darüber, was gute Führung bedeutet, und erhalten zahlreiche praktikable Tipps, zum Beispiel für Krisenmanagement und Selbstorganisation. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften, die nach praktikablen Werkzeugen suchen, um ihre Mitarbeiter effektiv und zielorientiert zu führen.

Das lernen Sie

  • wie Sie mit Kennzahlen zielorientiert führen
  • woher Sie die relevanten Daten bekommen
  • wie Sie diese so aufbereiten, dass Ihre Mitarbeiter hinter den vereinbarten Zielen stehen
 

Zusammenfassung

Warum Sie Kennzahlen brauchen
Vorgaben der Unternehmensspitze sind für die tägliche Arbeit oft wenig hilfreich, weil sie zu allgemein gehalten sind („Wir wollen unsere Technologieposition stärken“). Um die Frage zu beantworten, wo Sie und Ihr Team stehen, brauchen Sie präzise, auf Ihren...
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Über den Autor

Georg Möller ist Wirtschaftsingenieur. Er schult und trainiert seit mehr als zehn Jahren Führungskräfte und Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen und Konzernen.


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    Karin Horacek vor 7 Monaten
    Wäre mir viel zu nüchtern, zu starr, zu ernsthaft, viel zu stur auf Kennzahlen ausgerichtet, lässt kaum Spielraum, fördert extremes Konkurrenzdenken da man sehr wohl das Gefühl der absoluten Kontrolle in jede Richtung hat.. ich könnte so kein Projekt durchführen. Hier fehlt mir die Kreativität, der persönliche Spielraum und eine gewisse freie Gestaltungsmöglichkeit sowie die offene Kommunikation... Gefühle und Emotionen sollten auch dabei sein (dürfen), haben nach diesen Ratschlägen aber m.M. keinen Platz.

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