Zusammenfassung von Besser als der Zufall

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Besser als der Zufall Buchzusammenfassung
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Rezension

Wie können Unternehmen die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen zielgerichtet angehen, sodass Innovationen keine Glücksache mehr sind? Wie können sie disruptiven Innovationen anderer sogar zuvorkommen? Die hier vorgestellte „theory of jobs to be done“ basiert auf dem Gedanken, genau hinzuschauen, was Kunden wirklich wünschen, und Produkte zu entwickeln, die diese Wünsche erfüllen und den Verbrauchern Fortschritte bescheren. Die Methode ist eher eine Geisteshaltung, die mit „Kundenorientierung“ nur unzureichend beschrieben ist, aber in diese Richtung geht. Zahlreiche teils ausführliche Beispiele aus der Wirtschaft veranschaulichen die Theorie und machen die Lektüre kurzweilig. Europäer werden mit einigen amerikanischen Produkten und Firmen eher wenig anfangen können, finden aber genügend bekannte darunter. Wir von getAbstract sind der Ansicht, dass das Buch tatsächlich einen vielversprechenden Ansatz für Produktentwickler bietet, und empfehlen es daher allen Innovatoren und Unternehmensverantwortlichen.

Das lernen Sie

  • was „jobs to be done“ sind,
  • wie Sie diese entdecken können und
  • wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann.
 

Über die Autoren

Clayton M. Christensen ist Bestsellerautor, Experte für Disruption und Professor an der Harvard Business School. Er gilt als einer der einflussreichsten Wirtschaftsdenker. Taddy Hall berät Führungskräfte in Sachen Produktentwicklung und Innovationsprozesse. Karen Dillon war Herausgeberin des Harvard Business Review. David S. Duncan ist Partner bei einer von Clayton Christensen mitgegründeten Innovationsberatung.

 

Zusammenfassung

Von disruptiven Innovationen zur Jobs-Theorie

Immer wieder bringen disruptive Innovationen etablierte und erfolgreiche Unternehmen oder sogar ganze Branchen ins Straucheln, weil diese das Potenzial zunächst unscheinbarer Innovation übersehen. Sie erkennen nicht, dass die Innovation Kundenbedürfnisse besser abdeckt, als herkömmliche Produkte es vermochten. Die Theorie der disruptiven Innovation zeichnet nach, welche Fehler Unternehmen angesichts einer Disruption typischerweise machen und wie sie eine solche Bedrohung vorhersagen können. Sie verrät indes nicht, wie und wo Unternehmen schon vorbeugend innovativ tätig werden können. Diese Lücke schließt die „theory of jobs to be done“ – kurz: Jobs-Theorie. Wie kann ein Unternehmen erfolgreiche Innovationen hervorbringen? Welche Fragen sollten Entwickler stellen, um genau jene Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, die ihre Kunden wünschen und für die sie einen Aufpreis zu zahlen bereit sind? Die Jobs-Theorie erklärt, warum Kunden bestimmte Produkte kaufen. Sie bietet eine Anleitung für Innovationen und hilft wachstumswilligen Unternehmen obendrein, erfolgreiche Innovationen vorherzusagen. Denn ein Produkt soll einen Job erledigen – es soll für den Kunden eine Aufgabe erfüllen.

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