Zusammenfassung von Kata-Managementkultur

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Kata-Managementkultur Buchzusammenfassung
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10 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Das Buch gibt Antwort auf eine der Kardinalfragen modernen Managements: Wie gelingt es, eine große Organisation vollständig auf ein kundenbezogenes Ziel auszurichten, zu mobilisieren und fokussierte Kreativität zu wecken? Mit der Kata-Managementkultur, so die Autoren Gerd Aulinger und Mike Rother, gelingt das. Den Beweis liefert Toyota seit Jahrzehnten. Der Autobauer behauptet seine Position als globaler Marktführer, ist führend bei Innovationen wie dem Hybridantrieb und rangiert auch in Qualitätsstatistiken in der Spitzengruppe. Das im Buch vorgestellte Managementsystem eignet sich aber grundsätzlich für alle Branchen. Es zielt darauf, die Fähigkeit zur Problemlösung und Verbesserung im gesamten Unternehmen zu verankern. Herzstück ist ein ständiger, über alle Hierarchieebenen verlaufender Coachingprozess. Das Buch ist als Arbeitsbuch angelegt. Ein fiktives Unternehmen bietet die Kulisse für eine sehr praxisnahe Darstellung der konkreten Abläufe. Eine Empfehlung von getAbstract für alle Führungskräfte.

Das lernen Sie

  • nach welchen Prinzipien die Kata-Managementkultur von Toyota funktioniert und
  • wie Sie sie in Ihrem Unternehmen adaptieren können.
 

Über die Autoren

Gerd Aulinger ist Forscher, Redner und Managementcoach. Er hilft Führungskräften, die Verbesserungsfähigkeiten ihrer Teams weiterzuentwickeln. Mike Rother ist Ingenieur, Forscher und Lehrer sowie Bestsellerautor. Er arbeitet an der Entwicklung des wissenschaftlichen Denkens bei Individuen, Teams und Unternehmen.

 

Zusammenfassung

Das Erfolgsgeheimnis von Toyota

Seit den 1960er-Jahren gibt es bei Toyota alljährlich ein sogenanntes Policy Deployment, etwas, das man hierzulande Strategieentwicklung nennen würde. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, auf Herausforderungen, mit denen sich das Unternehmen konfrontiert sieht, eine Antwort zu finden. Im Zusammenhang damit tauchen immer wieder zwei Abkürzungen auf: „PS“ steht für „Problem Solving“ und „OJD“ für „On-the-Job Development“. Während die erste Abkürzung die Problemlösung bis zum Zielzustand bezeichnet, steht „OJD“ für die Art und Weise des Coachings, mit der den an der Problemlösung Beteiligten das Rüstzeug für eine wissenschaftliche Problemlösung vermittelt wird. „PS“ und „OJD“ sind der Kern des Erfolgsgeheimnisses von Toyota.

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