Zusammenfassung von Mythos Motivation

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Mythos Motivation Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

9 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Reinhard K. Sprengers Streitschrift gegen die alltäglichen Motivationsfallen wurde sofort nach Erscheinen zum Bestseller. Sprenger spricht offen das aus, was viele Führungskräfte und Mitarbeiter schon lange wussten: Mit den falschen Stellhebeln der Motivierung werden Mitarbeiter langfristig eher demotiviert und immer unzufriedener. Mit scharfsinnigen Beobachtungen und feiner Ironie geht es in diesem Buch populären Irrtümern an den Kragen. Allerdings schiesst der Autor zuweilen etwas über das Ziel heraus, wenn das süffisante Wortspiel über die harten Fakten triumphiert. Das typische „Sprenger-Syndrom“ trübt die Lesefreude ein wenig: Mit seinem reichhaltigen, essayistischen Schreibstil neigt er dazu, den immer gleichen Aspekt aus allen möglichen Blickwinkeln neu aufzurollen – inklusive zahlreicher Wiederholungen. Trotzdem: Für jeden, der führen will, ist dieser Klassiker ein Muss! Darum empfiehlt getAbstract dieses Buch nachdrücklich allen Führungskräften, die ihre Mitarbeiter sinnvoll motivieren wollen und auch den Mut haben, sich über traditionelle Motivationsprogramme hinwegzusetzen.

Das lernen Sie

  • warum Motivationsprogramme zumeist im Sande verlaufen,
  • auf welche Weise Incentives und Bonusprogramme demotivieren und
  • wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu bringen, sich selbst zu motivieren.
 

Über den Autor

Reinhard K. Sprenger gilt als einer der gefragtesten Berater für Personalentwicklung und Managementtraining. Zu seinen Kunden zählen nahezu alle Dax-100-Unternehmen. Seine weiteren Bücher Das Prinzip Selbstverantwortung und Aufstand des Individuums sind ebenso wie Mythos Motivation Bestseller.

 

Zusammenfassung

Mythos Motivation
Jedes Jahr veranstalten zwei rivalisierende Mineralölfirmen einen Ruderwettkampf. Doch schon seit etlichen Jahren unterliegt immer das gleiche Unternehmen. Der neue Chef möchte sich damit nicht länger abfinden und analysiert diesmal die Videoaufzeichnung des Rennens gemeinsam...

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    Peter Pries vor 2 Jahren
    Wenn Herr Sprenger Recht hätte, gäbe es keine Olympischen Spiele und keine Weltmeisterschaften. Spitzenleistungen leben von Prämien und Anerkennung. Zielvereinbarungen und Bonusprogramme sowie Dialog mit dem Mitarbeitern schließen sich ja per se nicht aus. Aber mit Antithesen lassen sich Bücher besser verkaufen.
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    Luka Peters vor 3 Jahren
    Belohnungen zerstören allerdings nicht die Kreativität, wie hier behauptet. Im Gegenteil, Mitarbeitende sind sehr kreativ darin, den einfachsten Weg zur Erreichung des Bonus' zu finden. Das ist nur nicht die Richtung, die das Management sich gedacht hat. 
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    Monika Beneder-Haug vor 3 Jahren
    monikabeneder@hotmail.com
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    Markus Gähwiler vor 6 Jahren
    df

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