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Führung und Psyche

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Führung und Psyche

Früherkennung, Handlungsansätze, Selbstschutz: Zentrale Erkenntnisse zum Umgang mit psychischen Gefährdungen und Gefährdeten am Arbeitsplatz

managerSeminare,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wichtiges psychologisches Wissen für Führungskräfte.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Unkonzentriertheit, Erinnerungslücken, Frustreaktionen … es gibt einige Alarmsignale für psychische Probleme, die eine gute Führungskraft kennen sollte – auch wenn eine Diagnose natürlich immer einem Fachmann überlassen werden sollte. Psychologin Sonja Höhn schildert grundlegend, wie unsere Psyche funktioniert, und zwar so anschaulich, dass es auch ein Laie versteht. Viele Praxisbeispiele und Übersichten machen das Buch zu einem guten Nachschlagewerk und Ratgeber für konkrete Situationen. Denn im frühen Stadium kann man durchaus noch gegensteuern und Rahmenbedingungen schaffen, die die psychische Gesundheit fördern. Das Buch hilft, psychische Erkrankungen besser zu verstehen und sich Wissen zum Umgang mit gefährdeten Mitarbeitern anzueignen. getAbstract empfiehlt es darum allen Führungskräften.

Zusammenfassung

Zu wenig Wissen über die Psyche

„Achten Sie auf die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter!“ Diese Anforderung wird immer häufiger an Führungskräfte gestellt. Doch wissen Sie auch, wie Sie das genau anstellen sollen? Meistens fehlt hier schon das grundlegendste Basiswissen über Psyche und Körper. Wussten Sie etwa, dass zwischen beiden eine enge Wechselwirkung besteht und psychische Haltungen häufig „ansteckend“ auf andere Menschen wirken? Oder dass wir nicht alle Bereiche unserer Psyche aktiv beeinflussen können? Sonst würden beispielsweise Lügendetektoren nicht funktionieren. Diese messen nämlich vor allem Stressreaktionen: Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße werden enger, die Hände kälter und feuchter und man atmet schneller. Wenn Sie jedoch eine Körperhaltung einnehmen, in der Sie sich normalerweise gut fühlen, und Ihren Atem bewusst beruhigen, reduzieren sich auch die anderen Stressreaktionen.

Die Ursachen von Stress

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Über die Autorin

Sonja Höhn ist Psychologin, klinische Hypnotherapeutin und systemische Therapeutin. Außerdem arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Coach und Beraterin.


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