Zusammenfassung von Geht nicht gibt’s nicht!

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Geht nicht gibt’s nicht! Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Unterhaltsam
  • Insiderwissen

Rezension

Der Titel ist Programm: Geht nicht gibt’s nicht ist genau die Haltung, die der britische Unternehmer, Milliardär und leidenschaftliche Heißluftballonfahrer Richard Branson seinen Lesern vorlebt und vermitteln will. In seinem Buch verbindet der Tausendsassa autobiografische Schmankerl mit handfesten Tipps für Entrepreneurs und solche, die es werden wollen. Branson schildert seinen Aufstieg ganz im Stil seiner eigenen Produktmarke Virgin: cool, lässig, gelegentlich selbstironisch. Wenn er nicht gerade im Ballon unterwegs ist oder seine eigene Fluglinie testet, sieht man ihn mit Nelson Mandela, König Hussein von Jordanien oder Musiker Peter Gabriel über globale Probleme plaudern. Manche seiner Ratschläge mögen banal sein, aber selten trägt sie jemand mit soviel Verve vor. getAbstract empfiehlt das Buch allen Unternehmern, die erfolgreich werden wollen, ohne ihre Coolness einzubüßen.

Über den Autor

Richard Branson ist einer der bekanntesten britischen Unternehmer. Sein Imperium umfasst über 360 Firmen, zu denen das Musiklabel Virgin Records und die Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airlines zählen. Neben seinen Geschäftstätigkeiten gelangte Branson auch als Abenteurer zu internationaler Berühmtheit.

 

Zusammenfassung

Geht nicht gibt's nicht

Richard Bransons Mutter ist das beste Beispiel dafür, wie man die Dinge einfach in die Hand nimmt. Sie wollte Pilotin werden, und da zu ihrer Zeit nur Männer Piloten werden konnten, zog sie sich Männerkleidung an, verstellte ihre Stimme – und machte ihren Flugschein. Mut und Abenteuerlust wurden auch ihrem Sohn in die Wiege gelegt. Der berühmte Forschungsreisende Robert Scott war ein Cousin von Bransons Großvater. Scott erreichte 1912 den Südpol, einige wenige Tage nach dem Norweger Roald Amundsen. Aber es ist nicht schlimm, Zweiter oder Dritter zu werden, wichtiger ist es, sein Ziel zu erreichen.

Anfänge eines Unternehmers

Branson begann seinen Weg als Unternehmer mit 15 Jahren, als er sich entschloss, eine Zeitschrift zu gründen. Seine Mutter schoss ihm das Startkapital für Telefon- und Portokosten vor, und er versuchte überall im Land, Werbekunden zu akquirieren. Als die Zeitschrift aus den Startlöchern kam, verließ Branson gerade die Schule. Er wollte Unternehmer werden und hatte früh verstanden, dass der beste Unterricht, den er bekommen konnte, das Leben selbst bietet. Als Herausgeber seiner Jugendzeitschrift gelang...


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