Zusammenfassung von Geld denkt nicht

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Geld denkt nicht Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

8 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

9 Stil


Rezension

Dieses Buch ist ausgesprochen schonungslos, denn es zeigt jedem Leser seine eigene Fehlbarkeit in Sachen Geldanlage. Da es aber mit viel trockenem Humor geschrieben ist, fällt es leicht, diese Fehler anzunehmen – und möglicherweise für die Zukunft daraus zu lernen. Das Buch ist amüsant und lehrreich zugleich. Es verzichtet auf schulmeisterliche Tipps und vermittelt doch auf spielerisch leichte Art eine Menge Wissen. Autor Hanno Beck gelingt es hervorragend, den Leser dazu anzuregen, über seinen Umgang mit Geld nachzudenken. Man kann nur hoffen, dass einem in Entscheidungssituationen das neu erworbene Wissen auch präsent ist. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die sich für Geldanlagen interessieren, Anfängern genauso wie alten Hasen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • wo die Fettnäpfchen bei der Geldanlage stehen,
  • wie Sie sie umgehen und
  • wie Sie Ihren eigenen Schwachstellen auf die Spur kommen.
 

Über den Autor

Hanno Beck war Wirtschaftsjournalist bei der FAZ und ist jetzt Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Pforzheim. Er ist auch Autor des Buches Der Liebesökonom und hat gemeinsam mit Aloys Prinz den Titel Abgebrannt verfasst.

 

Zusammenfassung

Die goldene Jahrtausendwende

Können Sie sich noch an den Boom der Jahrtausendwende erinnern, als kein Aktienkurs zu hoch zu sein schien? Als jeder an der Börse investierte und die Gier keine Grenzen kannte? Diese Zeit entsprach keinem Szenario in einem Lehrbuch. Sie war ungewöhnlich, weil die Mehrheit der Anleger sich genau gleich verhielt, nämlich alles auf Technologiewerte setzte. Börsenkurse reagieren nur auf das, was Menschen tun: Kaufen mehrere Investoren eine Aktie, steigt deren Wert. Das macht sie für andere interessant. Wird dann in den Medien darüber berichtet, steigt das Interesse an der Aktie weiter und noch mehr Anleger kaufen. So klettert der Preis immer höher. Gewinnen kann hier jeder – solange er den richtigen Zeitpunkt findet, um wieder zu verkaufen. Verloren hat am Ende, wer keinen Käufer findet oder unter seinem Einstiegskurs verkaufen muss.

Sich diesem Herdentrieb zu entziehen, ist sehr schwierig. Es lässt sich etwa mit der gemeinsamen Begeisterung beim Fußball oder der guten Stimmung bei einer Party vergleichen: Nicht mitzumachen fällt schwer. Wer etwas abseits steht, wird dagegen vielleicht nur den Kopf über das Treiben der anderen schütteln; so...


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