Zusammenfassung von Gemeinsam denken

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Gemeinsam denken Buchzusammenfassung

Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Systematisch
  • Inspirierend

Rezension

Zusammen ist man weniger allein – und kommt auf die besseren Ideen. Aber wirklich gemeinsames Denken will gelernt sein. Nur weil mehrere Menschen in einem Raum zusammenarbeiten, schöpfen sie nicht automatisch ihr volles gemeinsames Potenzial aus. Um tatsächlich gemeinsam zu denken, braucht es eine gemeinsame Haltung und die Bereitschaft, sich auf Ungewissheiten einzulassen. Das Buch liefert viele Ideen, wie sich das Denken in Gruppen befeuern lässt. Einige davon sind nicht unbedingt neu. Als Toolbox für Führungskräfte und Workshopleiter eignet sich das Buch dennoch gut.

Über die Autorin

Carolin Wolf arbeitet als Personal- und Organisationsentwicklerin mit den Schwerpunkten Change, betriebliches Gesundheitsmanagement und Konfliktklärung.

Zusammenfassung

Gemeinsames Denken ist in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je.

Die Gegenwart für Unternehmen ist VUKA: volatil, ungewiss, komplex und ambig, sprich mehrdeutig. Die Herausforderungen, die daraus erwachsen, sind zu schwierig, um von einsamen Helden gemeistert werden zu können. Allein sie zu analysieren, überfordert den Einzelnen. Dasselbe gilt für das Erarbeiten von Lösungen. Und nicht zuletzt kommt es heute mehr denn je auf Entscheidungen an, die von einer möglichst großen Mehrheit mitgetragen werden. Gefragt sind in der VUKA-Welt also Teamarbeit und gemeinsames Denken.

Um wirklich gemeinsam denken zu können, müssen alle einen gemeinsamen Sinn empfinden und sich für den Erfolg verantwortlich fühlen.

In den meisten Meetings klären die Beteiligten gemeinsam operative Fragen – das heißt aber nicht, dass sie wirklich gemeinsam nachdenken. Denken findet statt, wo wir Hypothesen bilden und darauf überprüfen, ob sie uns auf dem Weg vom Ist- zum Sollzustand voranbringen. Gemeinsames Denken wiederum bedeutet, diesen Prozess auf mehrere Schultern zu verteilen. Dazu müssen die Aussagen der Beteiligten miteinander kombiniert werden und die Teilnehmer...


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    T. B. vor 7 Monaten
    Die Problembeschreibung gefällt mir sehr gut, die Empfehlungen sind klassisch - und haben leider faktisch bewiesen, dass sie zwar einleuchtend aber wenig bis gar nicht wirksam sind.

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