Zusammenfassung von Geschäftserfolge in Japan

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Geschäftserfolge in Japan Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Deutsch-japanische Geschäftsbeziehungen haben eine lange Tradition. Dennoch sind von deutscher Seite aus noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Der japanische Markt bietet gerade jetzt, da die jahrelange wirtschaftliche Stagnation überwunden scheint, eine Vielzahl attraktiver Möglichkeiten. Allerdings muss man schon sehr genaue Überlegungen anstellen und sich detailliert auf ein Engagement in Japan vorbereiten, und dazu gibt der Autor fundierte Schützenhilfe: Wo liegen die Chancen, welche Klippen müssen umschifft werden, wie können deutsche Firmen in Zukunft Erfolge verbuchen und was müssen besonders Newcomer beachten? Dazu plaudern 29 erfolgreiche Unternehmer aus dem Nähkästchen, wie sie es geschafft haben, in Japan Fuß zu fassen. getAbstract empfiehlt dieses Buch jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, nach Japan zu expandieren. Für Newcomer ist die Lektüre ein Muss.

Über den Autor

Max Eli war fünf Jahre lang für die Bundesagentur für Außenhandelsinformationen als Wirtschaftskorrespondent in Japan, hat Strategiepläne entwickelt, um deutschen Unternehmen den Weg in den japanischen Markt zu öffnen, und hat sein Wissen über Japan in Symposien weitergegeben. Der Wirtschaftswissenschaftler, der heute als geschäftsführender Direktor der Niederlassung Dresden des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung tätig ist, hat zahlreiche deutsche Unternehmen und deren japanische Geschäftspartner zu ihren Erfahrungen befragt.

 

Zusammenfassung

Schwierige Situation mit positivem Trend

China ist in aller Munde. Große Unternehmen haben sich dort bereits erfolgreich positioniert, andere sind - spätestens seit dem WTO-Beitritt des Landes - mit fliegenden Fahnen auf dem Weg dorthin. Dass schon so manches mittelständische Unternehmen mit seinem China-Engagement viel Geld in den Sand gesetzt hat, wird kaum erwähnt. Kein Zweifel, Chinas Wirtschaft wächst enorm. Wer aber zu euphorisch ist und Japan jetzt den Rücken kehrt, macht sicher einen Fehler. Auch wenn Japan seit einigen Jahren mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat (stagnierendes Wirtschaftswachstum, steigende Arbeitslosenzahlen, Deflation, hohe Staatsverschuldung und Bankenkrise), ist und bleibt es im ostasiatischen Raum die Wirtschaftsnation Nummer eins. Und es sieht so aus, als würden die staatlichen Strukturreformen das Land allmählich aus der Talsohle führen. Ausländische Unternehmen, allen voran die US-amerikanischen, verdienen in Japan nach wie vor gutes Geld.

Viel Tradition und viele ungenutzte Möglichkeiten

Für deutsche Unternehmen begann das Japangeschäft bereits 1859 mit der Gründung einer Handelsfirma in Nagasaki. Knapp 30 Jahre später...


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