Zusammenfassung von Harte Fakten, gefährliche Halbwahrheiten und absoluter Unsinn

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Harte Fakten, gefährliche Halbwahrheiten und absoluter Unsinn Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Der beiden Wirtschaftsprofessoren und Bestsellerautoren Jeffrey Pfeffer und Robert I. Sutton liefern mit ihrem Buch ein überzeugendes Plädoyer für mehr Sachlichkeit und Logik im Management. Sie zeigen auf, wie trotz aller Forschung und Erfahrung immer noch gefährliche Halbwahrheiten und sogar völliger Unsinn zum Tragen kommen – zum Schaden aller, die im Unternehmen arbeiten. Als Gegenmodell entwerfen die Autoren das Bild des weisen Managers, der seine Entscheidungen konsequent auf die vorhandenen Fakten stützt und sich gleichzeitig stets der Grenzen des eigenen Wissens und der eigenen Einflussmöglichkeiten bewusst ist. Eine solche Führungskraft schafft ein Klima im Unternehmen, bei dem alle Mitarbeiter ermutigt werden, sich an die Fakten zu halten und mit logischem Denken und kontinuierlichem Lernen den Unternehmenserfolg mitzugestalten. getAbstract empfiehlt dieses originelle, gut geschriebene und an Beispielen reiche Buch allen Managern, die an intelligenten Denkanstößen interessiert sind.

Über die Autoren

Jeffrey Pfeffer ist Professor für Organizational Behavior an der Stanford Graduate School of Business. Robert I. Sutton lehrt Management Science in Stanford und ist Autor des Bestsellers Der Arschloch-Faktor.

 

Zusammenfassung

Schlechte Entscheidungsmethoden

Während die Wirtschaftswelt immer herausfordernder wird, lässt die Qualität der Managemententscheidungen und -methoden immer noch zu wünschen übrig. Drei Typische Beispiele für schlechte Entscheidungsmethoden sind:

  1. Willkürliches Benchmarking: Man möchte aus den Erfahrungen anderer Unternehmen lernen, kopiert aber mehr oder weniger willkürlich nur einige ihrer Methoden.
  2. Vergangenheitsverhaftung: Man hält sich an das, was sich in der Vergangenheit angeblich bewährt hat, ohne zu prüfen, ob der frühere Erfolg wirklich auf diese Methoden zurückzuführen ist oder ob diese noch zur veränderten Situation passen.
  3. Blinde Befolgung ungeprüfter Ideologien: So galten z. B. Aktienoptionen eine Zeit lang als ideales Motivationsmittel. Sie förderten aber vor allem kurzfristiges Managementdenken, manchmal bis hin zu betrügerischen Manipulationen.

Stattdessen: Faktenbasiertes Management

Die Idee des faktenbasierten Managements ist von dem Vorbild der faktenbasierten Medizin abgeleitet. Durch diesen Ansatz konnte die Qualität der medizinischen Versorgung...


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