Zusammenfassung von Hört auf zu coachen!

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Hört auf zu coachen! Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Coaching basiert auf einer Reihe von Ansätzen irgendwo zwischen Therapie und Beratung sowie – je nach Background des Coaches – auf einem von mehreren Werkzeugkästen für die Praxis. Nach langjähriger Coachingerfahrung sagt Svenja Hofert diesem Modell den Kampf an. Denn Menschen verändern sich und brauchen in unterschiedlichen Phasen der Persönlichkeitsentwicklung ganz unterschiedliche Dinge. Das zeigt sich schon an Erfolgsstorys: Unterschiedliche Klienten haben auf ganz unterschiedliche Weise von Coachings profitiert. Ein guter Coach nach Hoferts Verständnis ist in der Lage, zu erkennen, wo der Klient steht, und bietet diesem je nach Bedarf ganz unterschiedliche Dinge an. Das kann Beratung und Expertise sein, aber auch klassische Prozessoptimierung oder auch einfach ein gutes, reflektierendes Gespräch. getAbstract empfiehlt dieses Buch Coaches, die neue Impulse für ihre Arbeit suchen, sowie allen Führungskräften, die ihre Mitarbeiter auch coachen möchten.  

Über die Autorin

Svenja Hofert arbeitet als Coach und Beraterin und hat zahlreiche Bücher zu den Themen Karriere und Führung verfasst. Sie engagiert sich als Unternehmerin unter anderem in der Aus- und Weiterbildung von Karrierecoaches, Personalentwicklern, Beratern und Führungskräften.

 

Zusammenfassung

Den Werkzeugkoffer schließen

Klienten gehen mit ganz unterschiedlichen Zielsetzungen in Coachings. Schließlich unterscheiden sie sich auch als Personen stark. Sie stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen, haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und sich mehr oder weniger eigene Perspektiven erarbeitet. Zwei Personen im gleichen Job und im gleichen Alter können in ihrer persönlichen Entwicklung ganz unterschiedlich weit sein. Die meisten Coachingansätze versuchen allerdings bloß, fertig entwickelten Erwachsenen fertige Konzepte zu verkaufen. Coachings funktionieren meist nach einem von zwei Prinzipien: entweder als Prozessgestaltung zur Erreichung bestimmter Ziele oder als eher therapienahe Form, zum Beispiel im Counseling. Damit sie besser auf die Menschen eingehen können, müssen Coaches ihre vorgefertigten Werkzeugkästen beiseitelegen.

Klient ist nicht gleich Klient

Menschen sind unterschiedlich in ihrer Wahrnehmung der Welt und demnach auch in ihren Ansprüchen an ein Coaching. Menschen in der „Wir-Phase“ sind an sich selbst und ihrer Gruppe orientiert. Verlieren sie den Job, soll der Coach ihnen helfen...


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    M. L. vor 2 Monaten
    Eigentlich nichts neues... richtig, nur anders dargestellt ?
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    C. H. vor 1 Jahr
    Ein guter Ratschlag als weiteres 'Tool' verpackt! ツ