Zusammenfassung von Hoppla, ich habe Ihre Firma versenkt!

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Hoppla, ich habe Ihre Firma versenkt! Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Innovativ

Rezension

Karen Phelan bekennt sich schuldig: Sie sei selbst schon der einen oder anderen Firma zum Verhängnis geworden. Was die Beraterin aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung weiß (und deshalb auch laut kritisieren darf), ist, dass die Modelle von Strategie- und Managementberatern in den allermeisten Fällen heiße Luft sind. Im schlimmsten Fall tragen sie zum Ruin des Unternehmens bei, weil die Manager vor lauter Checklisten und Tabellen über Zielerreichungsgrade die langfristige Vision und die Menschen vergessen. Überhaupt werden viele Fehler offenbar bei der Personalführung gemacht: Phelan konzentriert sich daher stark auf die Themen Talentmanagement, Kompetenzen und „Management by Objectives“. Die Autorin macht klar, dass man die Weisheiten der Managementgurus getrost beiseiteschieben kann und den gesunden Menschenverstand einschalten sollte. In witzigen Anekdoten dampft sie gängiges Management-Blabla auf einige wenige Grundregeln ein, die es aus ihrer Sicht zu befolgen gilt, wenn man ein besserer Manager sein will. getAbstract empfiehlt dieses Buch nachdrücklich allen Personalverantwortlichen und Führungskräften.

Über die Autorin

Karen Phelan studierte am Massachusetts Institute of Technology (MIT), bevor sie Stationen bei einigen Beratungsfirmen wie Deloitte und in der Gesundheitsbranche bei Pfizer und Johnson & Johnson machte. Heute ist sie immer noch Unternehmensberaterin.

 

Zusammenfassung

Auch Berater haben nicht den Gral gefunden

Balanced Scorecard, Business-Process-Reengineering, Competitive Strategy – solche und andere Schlagworte kommen dem Manager von heute wie selbstverständlich über die Lippen. Doch kaum einer hinterfragt die Theorien, die die Unternehmensberater – oft frisch von Eliteunis und ohne praktische Erfahrung – wie Schablonen jedem ihrer Kunden überstülpen. Jede Beratungsfirma scheint im Besitz der Lösung schlechthin zu sein, während in Wahrheit bloß einer endlosen Folge von Trends hinterhergehechelt wird. Anstatt sich mit den Menschen zu beschäftigen, die sich auch mal irrational verhalten, verschwenden Manager ihre Zeit damit, den effizienten Einsatz der „menschlichen Ressourcen“ zu planen, den eigenen Wettbewerbsvorteil auszumachen und den Shareholder-Value zu steigern. Und wundern sich dann, wenn sie scheitern.

Vergessen Sie strategische Planung

1980 läutete Michael Porter mit seinem Buch Wettbewerbsstrategie die Ära der strategischen Unternehmensberatung ein. Ihm zufolge sollten sich Firmen nach einer ausführlichen Branchenanalyse mithilfe des „Fünf-Kräfte-Modells“ für eine Wettbewerbsstrategie entscheiden...


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    P. G. vor 2 Jahren
    .. es konnte bereits widerlegt werden, dass Einstein schlecht in der Schule war.