Zusammenfassung von In-Game Advertising - Werbung in Computerspielen

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In-Game Advertising - Werbung in Computerspielen Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Bedienen Sie sich, es ist angerichtet! Auf dem Tisch steht ein riesiger Kuchen im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar. Diese Summe soll Werbung in Video- und Computerspielen schon in wenigen Jahren einbringen. Man muss nur rechtzeitig zugreifen, um sich ein schönes Stück davon zu sichern. Einen Haken allerdings hat das Ganze: Die Mediaplanung steckt noch in den Kinderschuhen. Es fehlen verlässliche Zahlen zu Zielgruppe und Reichweite, es gibt keine stimmigen Studienergebnisse und auch die Technologie hinkt den Marketingabsichten teilweise noch hinterher. Dadurch bleiben viele Szenarien vage und spekulativ. Allerdings bemühen sich die Autoren nach bestem Wissen und Gewissen, alle Möglichkeiten durchzudeklinieren, die sich den Werbetreibenden bieten. Sie gehen auf die Entwicklungsgeschichte und auf rechtliche Aspekte ein, die sie mit anschaulichen Fallstudien bereits erfolgreicher In-Game-Werbung illustrieren. Insgesamt ist das Buch bestens geeignet, um sich über den Stand der Dinge zu informieren. getAbstract empfiehlt es allen, die mit dem Gedanken spielen, in Video- und Computergames zu werben.

Über die Autoren

Wolfgang Thomas hat die Hamburger Online-Media-Agentur Netzwerk-Reklame gegründet. Er referiert zu Mediaplanung und Webcontrolling. Ludger Stammermann ist Geschäftsführer der Stammermann Media Consulting, einer Spezialagentur für Werbung in digitalen Medien. Daneben leitet er die Agentur WiSta. Sie organisiert Webportale für Onlinespiele.

 

Zusammenfassung

Lukrative Spiele

Video- und Computerspiele, zusammengefasst unter dem Begriff „Games“, bringen nicht nur vielen Menschen Spaß, sondern spülen bald auch jede Menge Geld in die Kassen der Werbebranche. Marktforscher rechnen damit, dass schon 2012 für bis zu zwei Milliarden US-Dollar in Games geworben wird. Derzeit liegt die Summe, je nach Definition, bei 50 bis 600 Millionen US-Dollar. Mit eingerechnet ist Onlinewerbung im Umfeld von Spielen und in virtuellen Welten wie Second Life. Den größten Anteil aber macht Werbung in Computerspielen aus. Ihr Volumen wird sich gemäß Studien bald verdrei- bis verzehnfachen. Solches In-Game-Advertising lässt sich nur beschränkt mit Onlinewerbung vergleichen. Es folgt eigenen Regeln und hat andere Stärken und Schwächen.

Produzenten, Programmierer und Publisher

Sony, Nintendo und Microsoft sind die wichtigsten Hersteller von Spiele-Hardware. Sony beglückt die Spieler mit der PlayStation, Nintendo mit dem Gameboy und Microsoft mit der Xbox. Studios entwickeln die passenden Programme, und die so genannten Publisher vermarkten das Ganze. Mit einem Marktanteil von 29 % ist Electronic Arts (EA) die Nummer eins der Publisher...


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