Zusammenfassung von Wild Duck

Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung

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Wild Duck Buchzusammenfassung
Arbeit macht Spass! Und falls nicht, werden die Computer der Zukunft Sie zum Spasshaben bei der Arbeit zwingen!

Bewertung

8 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Gunter Dueck bietet einen erfrischend neuen Ansatz zum Verständnis von systembedingten Leistungsbarrieren. Zugleich zeigt er Wege, wie ein Computereinsatz, der den unterschiedlichen menschlichen Charakteren gerechter wird, diese Probleme überwinden kann. Dueck macht mit seinem Plädoyer für eine individualisierte, sinnvolle Menschenbehandlung und seiner Schilderung der herrschenden Missstände im Maschinenzeitalter oft nachdenklich, er bietet aber auch Hoffnung. Teils sachlich, teils spielerisch, oft auch satirisch liefert er überzeugende Thesen zum Zukunftspotenzial einer effektiveren Mensch-Computer-Vernetzung. Der lockere Schreibstil mit humorvollen Beispielen macht die Lektüre des Buches zu einem erfreulichen und horizonterweiternden Erlebnis. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen, die Verantwortung für die Weiterentwicklung anderer Menschen tragen, sei es als Manager, Politiker, Lehrer oder Elternteil.

Das lernen Sie

  • die vier menschlichen Grundtemperamente
  • die negativen Effekte unangebrachter Leistungsmessung
  • Lösungswege mit Hilfe eines sinnvollen Computereinsatzes
 

Zusammenfassung

Von Wildenten und Computern
Es gibt ein Gleichnis des Philosophen Kierkegaard, in dem er schreibt, dass gezähmte Wildenten nicht mehr länger im Winter nach Süden fliegen. Der frühere IBM-Chef Thomas Watson zog daraus die Lektion, dass man wilde Enten zähmen kann, aber zahme Enten nicht...
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Über den Autor

Gunter Dueck studierte Mathematik und Betriebswirtschaft. Nach seiner Promotion in Mathematik forschte er zehn Jahre mit Rudolf Ahlswede zusammen, mit dem er 1990 den Prize Paper Award der IEEE Information Theory Society für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation gewann. Nach der Habilitation war er fünf Jahre lang Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld und wechselte 1987 ans wissenschaftliche Zentrum von IBM in Heidelberg. Dort war er massgeblich am Aufbau des Data-Warehouse-Service-Geschäfts von IBM Deutschland beteiligt.


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