Zusammenfassung von Das Frustjobkillerbuch

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Das Frustjobkillerbuch Buchzusammenfassung
Unsympathische Kollegen, tyrannische Chefs, ein lächerliches Gehalt – das nervt! Ein neuer Job muss her, denken Sie? Irrtum!

Bewertung

8 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Frustjobs gibt es überall. So einfach ist das Fazit, das man aus dem launigen Frustjobkillerbuch der beiden Berater Kitz und Tusch ziehen kann. Und deswegen, so ihre These, kann man den Job wechseln, sooft man will: Letztlich landet doch jeder wieder im Hamsterrad der täglichen Routine. Was also tun? Kitz und Tusch raten dazu, die eigene Einstellung zum Frustjob zu ändern. Damit wird er vielleicht nicht gerade zum Traumjob, aber der Umgang mit dem täglichen Einerlei wird endlich erträglich. Den zweiten Teil des Buches widmen die Autoren ganz konkreten Übungen, um mit der eigenen Persönlichkeit ins Reine zu kommen. Die schwarze Brille gegen die rosarote tauschen – das geht wohl nur auf dem Papier so einfach und locker-flockig. Trotzdem empfiehlt getAbstract das Buch allen frustrierten Arbeitnehmern, die einen Ausweg aus ihrer Misere suchen.

Das lernen Sie

  • was die Gründe für den weit verbreiteten Jobfrust sind
  • wie Sie von sich aus zu mehr Zufriedenheit bei der Arbeit gelangen können
 

Zusammenfassung

Der ewige Jobfrust
Fast jeder Arbeitnehmer ist mit seinem Job unzufrieden. Bereits am Sonntagabend packt so manchen bei dem Gedanken an die bevorstehende Woche das nackte Grauen. Unausgeschlafen sitzt man am nächsten Morgen in der U-Bahn und blickt in die mürrischen Gesichter der Mitmenschen...
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Über die Autoren

Volker Kitz hat Jura und Psychologie studiert. Er arbeitet heute als Anwalt, forscht am Max-Planck-Institut in München und ist Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Manuel Tusch studierte Psychologie und Erwachsenenbildung, war zunächst als Wissenschaftler und Unternehmensberater tätig und leitet heute eine psychologische Praxis und ein Ausbildungsinstitut in Köln.


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