Zusammenfassung von Das Peter-Prinzip

oder Die Hierarchie der Unfähigen

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Das Peter-Prinzip Buchzusammenfassung
Sie wundern sich noch über Schlamperei, Pannen und Verschwendung? Dann kennen Sie das Peter-Prinzip nicht!

Bewertung

9 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

9 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Baseballstadien, die für Baseball ungeeignet sind, Mondraketen, die beim Start versagen, weil irgendetwas vergessen wurde - wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“, hat der Wissenschaftler Laurence J. Peter herausgefunden. In Behörden wie Unternehmen regiert das nach ihm benannte Prinzip auf ausgeklügelte Weise. Hierarchische Systeme stabilisieren sich demnach mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Schulbürokratie zeichnen Peter und sein Co-Autor Raymond Hull ein bissig-satirisches Bild unserer Gesellschaft. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt (z. B. an „Tabula-Gigantismus“ - dem Riesenschreibtisch), und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert (z. B. durch die „Automobiltechnik“ - Parken auf dem Chef-Parkplatz). getAbstract empfiehlt dieses Buch allen Lesern, die Spaß an Satire haben und Karriereprinzipien überdenken wollen.

Das lernen Sie

  • das Peter-Prinzip und seine Bedeutung für Ihre Karriere
  • Indizien dafür, ob jemand bereits die Stufe seiner Inkompetenz erreicht hat
  • Methoden, mit der Endstufe des beruflichen Erfolgs zu leben - oder sie zu vermeiden
 

Zusammenfassung

Das Peter-Prinzip
Was haben der Leiter einer Kfz-Werkstatt, dessen Betrieb im Chaos versinkt, und der Schulrat, der sich durch autokratisches Auftreten in seiner Behörde in Windeseile unbeliebt macht, gemeinsam? Ganz einfach: Sie haben beide die Stufe ihrer persönlichen Unfähigkeit erreicht...
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Über die Autoren

Laurence J. Peter war Lehrer, promovierter Pädagoge, Universitätsprofessor und Schulpsychologe. Er wurde 1919 in Vancouver geboren und starb 1990 in Kalifornien. Das Peter-Prinzip machte ihn 1969 schlagartig berühmt. Raymond Hull, ebenfalls Jahrgang 1919, arbeitete in zahlreichen Berufen, bevor er als Bühnenautor Erfolg hatte. Er regte Laurence Peter dazu an, seine Beobachtungen niederzuschreiben, und arbeitete maßgeblich daran mit. Hull starb 1985 in British Columbia.


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    Stefan Weishaar vor 3 Jahren
    Hat heute immer noch Gültigkeit...... Leider!

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