Zusammenfassung von Dein Ego ist dein Feind

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Dein Ego ist dein Feind Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

8 Umsetzbarkeit

5 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Jede Kultur kennt mahnende Sprichwörter wie „Hochmut kommt vor dem Fall“ oder „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben“. Von derartigen Weisheiten sollen sich vor allem Menschen angesprochen fühlen, die über ein zu großes Ego verfügen. Ihnen mangelt es weniger an Selbstvertrauen als an einer realistischen Selbsteinschätzung, so Bestsellerautor Ryan Holiday. Der Verkünder eines neuen Stoizismus ging in jungen Jahren selbst den Weg vom Medienmanipulator und PR-Profi zum scharfen Kritiker des Medienapparates. Mit seinem vor Aphorismen und Zitaten strotzenden Plädoyer für mehr Nüchternheit und Selbstkontrolle legt er den Finger in die Wunde unserer modernen Welt der Selbstdarsteller und Fünfminutenstars. Er macht es dem Leser nicht leicht, fordert er ihn doch nachdrücklich dazu auf, sein Ego zu hinterfragen. Zugleich zeigt Holiday mit vielen praxisnahen Beispielen, welchen Schaden ein Ego anrichten kann. Der erste Schritt zum Erfolg, glaubt er, sei Demut. So klug und schlüssig präsentiert er seine Thesen, dass an keiner Stelle der Eindruck aufkommt, das Buch sei eine Ansammlung von Gemeinplätzen, wie es bei Werken dieser Art so oft vorkommt. getAbstract empfiehlt es allen, die beim Streben nach einem erfüllten und erfolgreichen Leben nicht vor unbequemen Wahrheiten zurückschrecken, als inspirierenden Mutmacher. 

Das lernen Sie

  • warum das Ego unserem Streben nach Glück und Erfolg im Weg steht und
  • wie Sie seiner schädlichen Wirkung entkommen können.
 

Über den Autor

Ryan Holiday ist Journalist, Marketer und Unternehmer. Er machte schon in jungen Jahren als Manager einer Talentagentur in Beverly Hills und als Marketingdirektor des Modeunternehmens American Apparel auf sich aufmerksam. 

 

Zusammenfassung

Glänzende Worte

 „Tatsachen sind besser als Träume“, sagte Winston Churchill. Er spielte damit auf eine Versuchung an, der sich viele Menschen ausgesetzt sehen: lieber zu reden als zu handeln. Churchills Einsicht gilt nicht nur für Politiker, sondern für die meisten Menschen, heute vielleicht mehr denn je. Dank der modernen Medien erhalten immer mehr Menschen Gelegenheit, sich selbst darzustellen. Social Media fordern uns sogar aktiv dazu auf, über alle unsere Aktivitäten zu berichten, seien sie auch noch so trivial. Obendrein ist fast alles, was wir bei dieser Gelegenheit von uns geben, positiv. Kaum jemand bekennt sich dazu, dass er es schwer hat, kämpfen muss, vielleicht unter Sorgen und Ängsten leidet. Wir sichern uns mit Übertreibungen und Unwahrheiten nach außen ab, zumindest scheinbar, obwohl echte innere Sicherheit das Ziel sein sollte.

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