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PowerStories

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PowerStories

Informieren, mitreissen und überzeugen mit PowerPoint-Präsentationen

Publicis,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Keine langweiligen Präsentationen mehr – dank PowerPoint-Knowhow und einer spannenden Story.

automatisch generiertes Audio
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Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Im Titel des Buches steckt schon das Grundkonzept drin: Mit PowerPoint und Stories Präsentationen zum Leben erwecken. Eine Präsentation, mit der Microsoft-Software PowerPoint erstellt und als Geschichte konzipiert, hebt sich aus dem Einerlei der heruntergeleierten Folienvorträge hervor. Peter Flume zeigt, wie dramaturgische Grundmuster aus Theater und Film für den erzählenden Aufbau einer Präsentation genutzt werden können. Der Autor führt grundlegend in das Thema ein und begleitet den Leser von der ersten Konzeption über die Foliengestaltung bis zur Sprache und Gestik des Vortrags. Alles was er erklärt, ist interessant und nützlich – auch wenn man es z. T. schon woanders gelesen hat. PowerStories ist kein Buch über PowerPoint; dessen Beherrschung setzt der Autor voraus. Nach Meinung von getAbstract eignet sich das Buch sehr gut für alle, die oft Präsentationen halten müssen, sich bisher aber wenig konzeptionelle Gedanken darüber gemacht haben.

Zusammenfassung

PowerStories

Eine gute Präsentation ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Sache. Sie erzählt visualisierend (am besten mit dem Programm PowerPoint) eine Geschichte (Story), die die Zuhörer mitreisst. Um PowerStories erzählen zu können, benötigen Sie Kenntnisse aus Rhetorik, Dramatik, Design sowie technisches PowerPoint-Knowhow.

Vorbereitung: Ziele, Publikum und Material

Setzen Sie sich für Ihre Präsentation konkrete, zuhörerbezogene Ziele und formulieren Sie sie einfach und prägnant. Wählen Sie Ihre Ziele so, dass Sie nach der Präsentation die Zielerreichung bewerten können. Damit Sie sich diese Ziele setzen können, müssen Sie zunächst die Zusammensetzung Ihres Publikums genau analysieren. Dies beginnt bei den rein „demographischen Fakten“ zu den Funktionen und Positionen der Zuhörer und geht bis in die psychologischen Tiefen, mit welchen Interessen und Motivationen sie der Präsentation folgen werden bzw. sollen. Definieren Sie zuerst die Grundaussagen Ihrer Präsentation. Formulieren Sie sie kurz und knapp, möglichst als eine Art Slogan: „Wir schaffen den pünktlichen Projektabschluss“, wenn es z. B. um den Statusbericht eines Projekts geht. Von...

Über den Autor

Peter Flume ist selbstständiger Trainer und Berater. Zu seiner heutigen Tätigkeit kam er über das Studium der Allgemeinen Rhetorik in Tübingen, kaufmännische Funktionen bei einem grossen Dienstleistungsanbieter und die Position des Organisationsleiters bei einer Leasinggesellschaft. Er bietet Rhetorik- und Dialektikseminare für Fach- und Führungskräfte an.


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