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Überzeugt! Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

10 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

9 Stil

Rezension

Der Titel des Buches ist etwas irreführend, denn um Argumente geht es hier gar nicht. Stattdessen dreht sich alles um Kompetenz – genauer: um den Anschein von Kompetenz. Wer keinen Wert darauf legt, andere zu beeindrucken, mag sich mit Nashers Tipps unwohl fühlen oder sie rundheraus ablehnen. Wenn Sie sich jedoch bewerben, Karriere machen oder Aufträge an Land ziehen wollen, finden Sie hier eine Reihe von Ratschlägen und Hinweisen, um Ihre Außenwirkung zu verbessern. Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunden und Mitmenschen reagieren nun einmal zuerst darauf, ob Sie kompetent wirken – und nicht, ob Sie auch tatsächlich kompetent sind. Der erste Eindruck zählt und ist nicht leicht zu korrigieren. Wenn Sie also mit einfachen Tricks – etwa, indem Sie sich an den Kopf eines Tisches setzen – kompetenter erscheinen können, warum sollten Sie diesen Vorteil nicht nutzen? In seinem unterhaltsam geschriebenen und leicht lesbaren Buch erzählt Jack Nasher psychologisch fundiert, wie Sie sich ins rechte Licht rücken und so erfolgreicher werden. Sie können gleich anfangen. Selbstverständlich helfen seine Ausführungen auch, entsprechende Bemühungen anderer schneller zu durchschauen. Daher empfiehlt getAbstract dieses nützliche Buch allen, die ihre Außenwirkung verbessern und kompetenter wirken wollen.

Das lernen Sie

  • wie Sie kompetenter wirken und
  • wie Sie so Ihrem Erfolg auf die Sprünge helfen.
 

Über den Autor

Jack Nasher lehrt an der Munich Business School. Er ist internationaler Bestsellerautor, Verhandlungsberater und tritt als führender Verhandlungsexperte regelmäßig in Rundfunk und Fernsehen auf.

 

Zusammenfassung

Ein Experiment

Wie gut sind wir darin, Talent und Kompetenz bei anderen Menschen zu erkennen? Der Journalist Gene Weingarten führte dazu ein Experiment durch, für das er den Pulitzerpreis erhielt. Er brachte Joshua Bell – einen der weltbesten Violinvirtuosen – dazu, als Straßenmusiker aufzutreten. Bell spielte in der Hauptverkehrszeit in einer Metrostation in Washington D.C. mit einer kostbaren Stradivari eines der schwierigsten Stücke überhaupt. Und was geschah? Fast nichts. In einer guten Dreiviertelstunde passierten ihn 1097 Menschen. Lediglich sieben von ihnen blieben stehen. Eine Frau erkannte Bell, weil sie kurz zuvor in einem seiner Konzerte gewesen war, und warf 20 Dollar in seinen Geigenkoffer. Nur ein Passant, der selbst einmal hatte Geiger werden wollen, bemerkte das Genie, ohne aber Bell zu kennen. Er staunte, dass offensichtlich niemand sonst dessen überragende Fähigkeiten wahrnahm.

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    R Kramer vor 4 Monaten
    Nehmt Mitarbeiter, die sicher Auftreten, dann nehme ich welche, die mehr leisten. Welche Firma wird wohl länger auf dem Markt bleiben?
    Selfmarketing ist eine Kompetenz und ist z.B. nützlich im Verkauf. Sie sollte jedoch nicht überbewertet werden.

    Der Text suggeriert, dass negative Informationen zurückgehalten und auf den richtigen Augenblick gewartet werden soll. Gerade solche Informationen sind für das Unternehmen wichtig.
    • Avatar
      Tim Gerdes vor 1 Monat
      Und wie wollen Sie die Mitarbeiter, die mehr leisten, bei der Auswahl erkennen? Da werden Sie wohl um das Auftreten nicht herumkommen. Darum und nur darum dreht sich der Artikel. Es steht ja explizit drin, dass man nicht blenden sondern die Kompetenzen, die man hat, betonen soll.
      Man kann sich natürlich darüber beschweren, dass diese Welt immer darstellungszentrierter wird - allein, diese Beschwerde ist unsinnig. Die Menschen waren schon immer so, wie es in der Zusammenfassung beschrieben wird. Warum? weil es evolutionäre Vorteile gebracht hat und sich deshalb Menschen, die so funktionieren, wie sie funktionieren fortgepflanzt haben und andere eben nicht.
      Das muss man nicht mögen und erst recht nicht mitmachen - wenn man aber nicht lernt, seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen so zu kommunizieren, dass sie bei anderen ankommen, dann schadet man denen (weil sie einen nicht richtig einsetzen können) und sich selber, weil man nur durch Zufall eine Chance bekommt, seine Fähigkeiten zu zeigen.

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