Zusammenfassung von Warum immer ich?

Schicksal. Eine Betriebsanleitung

Argon, Mehr

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Warum immer ich? Buchzusammenfassung
Warum regnet es eigentlich immer, wenn Sie zu einer Gartenparty eingeladen sind? Warum ist die Ampel immer rot, wenn Sie es besonders eilig haben? Alles Zufall oder steckt mehr dahinter?

Bewertung

8 Gesamtbewertung

4 Umsetzbarkeit

9 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Warum immer ich? Wer hinter dem Titel eine locker-leichte Bettlektüre vermutet, irrt gewaltig. Das Buch verlangt volle Konzentration. Eine gewisse Affinität zur Philosophie kann auch nicht schaden. Worauf Wegner hinaus will: Wir müssen uns mit dem Zufall abfinden, ob wir wollen oder nicht. Das Problem ist nur, dass unser Hirn größte Schwierigkeiten hat, Zufälle als solche zu erkennen. Viel lieber suchen wir nach Mustern, Zusammenhängen und Regeln, um Dinge zu erklären. Fälschlicherweise. Dass der Zufall überall sitzt, zeigt Wegner an hundert Beispielen, die vom Alltag bis zur Biochemie und der Quantenphysik reichen. Dass das Buch Lesevergnügen bereitet, liegt vor allem an der launigen Art des Autors, das an sich tief schürfende Thema zu vermitteln. getAbstract empfiehlt das Buch all denen, die ihr Schicksal bisher vielleicht ein wenig zu ernst genommen haben – und noch immer nach einer Betriebsanleitung für ihr Leben suchen.

Das lernen Sie

  • warum der Mensch lieber ans Schicksal als an den Zufall glaubt
  • welche Denkfehler dabei passieren
  • warum Sie nach dem Prinzip der Serendipity leben sollten
 

Zusammenfassung

Eine Erklärung muss her
Sie bekommen in der Kantine immer das kleinste Schnitzel auf den Teller? Egal an welcher Kasse Sie sich anstellen, dort dauert es immer am längsten? Wenn Sie in eine Schale mit Erdbeeren greifen, erwischen Sie garantiert eine angefaulte? Mitunter hat man das Gefühl...
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Über den Autor

Jochen Wegner studierte Physik und Philosophie und hat sich mit der Chaostheorie des Gehirns auseinander gesetzt. Wegner ist stellvertretender Leiter des Ressorts „Forschung und Technik“ beim Nachrichtenmagazin Focus.


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