Zusammenfassung von Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

8 Wichtigkeit

7 Innovationsgrad

10 Stil


Rezension

Im Verhalten der Geschlechter hat sich seit Jahrmillionen wenig geändert, so die Grundthese von Allan und Barbara Pease. Allen Feminismusdebatten zum Trotz zeigen sie auf, dass Frauen und Männer eben nicht gleich sind. Zahlreiche neurologische und soziobiologische Studien scheinen ihnen Recht zu geben. Über weite Strecken kurzweilig und unterhaltsam skizzieren die Bestsellerautoren relevante Unterschiede zwischen den Geschlechtern und erläutern deren Hintergründe schlüssig und plausibel. Dass sie gängige Klischees mit ihren Erklärungen untermauern, lässt sich kaum vermeiden. Umso wünschenswerter wäre der Hinweis, dass auch innerhalb der Geschlechter große Verschiedenheit herrscht – die vielleicht stärker ins Gewicht fällt als die Unterschiedlichkeit von Männern und Frauen. Mit der nötigen kritischen Distanz gelesen ein aufschlussreiches Buch, das helfen kann, Verständnis für andere Menschen jedweden Geschlechts aufzubringen, findet getAbstract.

Das lernen Sie

  • wie es dazu kam, dass Frauen und Männer so verschieden sind,
  • wo genau die Unterschiede zwischen den Geschlechtern liegen und
  • welche Folgen dies für das Zusammenleben von Frauen und Männern hat.
 

Über die Autoren

Allan und Barbara Pease sind Inhaber von Pease International. Sie geben weltweit Seminare zu Kommunikation, Körpersprache sowie Verkaufs- und Verhandlungstechniken.

 

Zusammenfassung

Gleiche Spezies, andere Welten

Frauen und Männer sind gleichwertig, aber sie sind nicht gleich. Im 20. Jahrhundert war die Meinung weitverbreitet, dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf gesellschaftlicher Konditionierung beruhen. Mittlerweile gehen Wissenschaftler davon aus, dass Männer und Frauen vor allem aufgrund ihrer Hormone und der neuronalen Verknüpfungen verschieden sind. Das gesellschaftliche Umfeld spielt eine vergleichsweise geringe Rolle. Eine Studie der Harvard University zeigte, dass geschlechtsspezifisches Verhalten Erwachsener im Umgang mit Kindern die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen nicht hervorruft, sondern nur verstärkt. Entwickelt haben sich die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bereits in der Urzeit des Menschen. Während die Männer Tiere jagten und die Familie beschützten, sammelten die Frauen Nahrung und sorgten für die Kinder. Da die Körper von Männern und Frauen durch die jeweiligen Aufgaben unterschiedlich beansprucht wurden, entwickelten sich ihre Gehirne auf verschiedene Weise. Über einen Zeitraum von Millionen Jahren haben sich bei Männern und Frauen je eigene Gehirnstrukturen ausgeprägt. Dies hat zur Folge, dass sich bis heute Wahrnehmungs- und Denkweisen, Einstellungen und Verhalten unterscheiden.


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