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5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Text verfügbar

Was ist drin?

Weniger ist manchmal mehr – keine Angst vor dem Rücktritt ins Glied!


Bewertung der Redaktion

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar
  • Inspirierend

Rezension

Es ist ein mutiger, vielleicht auch ein verzweifelter Schritt, von einer Führungsposition zurückzutreten und sich eine Hierarchieebene tiefer einzuordnen. Das Risiko, anschließend als Versager zu gelten, ist groß. Der Autor hat selbst auf seinen Chefposten verzichtet und schreibt somit aus eigener Erfahrung. Tatsächlich aber ist ein solcher Schritt eine intelligente Lösung mancher Führungsprobleme – etwa, wenn die Führungskraft aufgrund geänderter betrieblicher oder persönlicher Umstände kürzer treten muss oder will. Er sollte getrost häufiger gegangen werden und so sein negatives Image ablegen. Ein mutiger und notwendiger Artikel, der das Problem Work-Life-Balance mal ganz anders angeht, findet getAbstract.

Zusammenfassung

Eine Führungskraft kann durchaus die ungewöhnliche Maßnahme in Erwägung ziehen, von ihrer Führungsposition ins Team zurückzutreten. Mögliche Gründe sind Überforderung und geänderte Anforderungen betrieblicher oder privater Natur, etwa die Geburt eines Kindes. Der Rücktritt schließt einen erneuten Aufstieg zu einem späteren Zeitpunkt keineswegs aus, setzt aber voraus, dass das Unternehmen eine Kultur pflegt, die einen solchen Schritt überhaupt zulässt. Immerhin verschafft er eine Atempause und gibt Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen als Führungskraft zu reflektieren...

Über den Autor

Hermann Arnold arbeitet bei einem Anbieter von Talentmanagementsoftware. Er selbst hat als Chef der von ihm mitbegründeten Haufe-umantis AG einst seinen Posten geräumt und einen Platz in der Reihe eingenommen.


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