Zusammenfassung von Kennzahlen in der betrieblichen Praxis

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Kennzahlen in der betrieblichen Praxis Buchzusammenfassung
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Qualitäten

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Rezension

Kennzahlen wie der Cashflow, der Return on Investment oder das Ebit gehören heute zur betrieblichen Praxis. Jeder wird im Alltag damit konfrontiert, ob in den Präsentationen von Unternehmensberatungen oder in den Berichten der Geschäftsleitung. Was genau diese Kennzahlen aussagen, ist jedoch nicht immer klar. Hier setzt das Buch von Joachim Gutmann und Jan Ole Schneider an: Es liefert die wichtigsten Informationen zu den gebräuchlichsten betrieblichen Kennzahlen. Die einzelnen Kapitel beginnen jeweils mit einer kompakten Definition, dann werden Konzept, Ziel, Aufbau und Vorgehensweise erläutert, schließlich wird eine Bewertung abgegeben sowie ein Anwendungsbeispiel aufgeführt. Ein Serviceteil gibt Hinweise zu weiterführenden Informationen. Hilfreich sind die zahlreichen Checklisten und die durchdachten Grafiken, die im Text Dargestelltes sinnvoll visualisieren. Ein kleines Manko ist, dass die Autoren nirgends erläutern, warum sie diese und nicht andere Kennzahlen vorstellen. getAbstract meint, dass das Buch als Nachschlagewerk in jede betriebliche Handbibliothek gehört, und empfiehlt es allen, die mit der Steuerung von Unternehmen zu tun haben.

Über die Autoren

Joachim Gutmann ist freier Journalist und Autor mit dem Themenschwerpunkt Management. Außerdem sitzt er im Vorstand von Glücksburg Consulting. Jan Ole Schneider ist in der Geschäftsführung von Randstad Deutschland tätig.

 

Zusammenfassung

Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard (BSC) gehört zu den Klassikern der Kennzahlen. Fast jedem ist sie in der betrieblichen Praxis schon einmal begegnet. Sie ist eine Methode, mit der sich aus den Unternehmensdaten geschäftsrelevante Informationen ableiten lassen, die der Entscheidungsfindung dienen. Die BSC wurde 1990 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Robert S. Kaplan und dem Strategieexperten David P. Norton entwickelt und seitdem vielfach erweitert. Kaplan und Norton modellierten grundlegende betriebliche Ursache-Wirkungs- bzw. Zweck-Mittel-Zusammenhänge und machten sie der Analyse zugänglich. Analysiert wird etwa, welche materiellen oder ideellen Faktoren am Unternehmenserfolg beteiligt sind, wie diese zueinander stehen und wie sie sich messen lassen. Der wesentliche Nutzen dieser Methode ist, dass sie strategische Ziele operationalisiert, also deren Erreichen messbar macht, sodass konkrete Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden können. Im Unterschied dazu verlieren sich etwa klassische Unternehmensleitbilder häufig im Nebulösen. Der Begriff „balanced“ steht dafür, dass die Analyse aus vier verschiedenen, sich ergänzenden Perspektiven durchgeführt...


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