Zusammenfassung von Klickologie

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Klickologie Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Einen Onlineshop haben heute fast alle Unternehmen – Erfolg damit haben aber nur wenige; die meisten Onlineshops dümpeln vor sich hin. Ein Grund dafür ist, dass die Händler nicht so recht wissen, wie sie mit dem Onlinekunden umzugehen haben, worauf es ankommt und worin sich Onlineshopping vom traditionellen Einkaufen im Laden unterscheidet. Hier setzt das Buch an und durchleuchtet das Verhalten der Käufer im Internet – vom generellen Kaufverhalten über die speziellen Befindlichkeiten beim Onlineshopping bis zum Wunschverhalten beim Einkaufserlebnis der Zukunft. Der Fokus liegt dabei immer auf dem Nutzen für den Onlinehändler, der diese Informationen direkt umsetzen und so seinen Shop optimieren kann. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die ihren Onlineshop auf Vordermann bringen möchten, sieht aber auch einen Lesegewinn für interessierte Konsumenten.

Über den Autor

Der Internetpsychologe Graham Jones widmet sich seit mehr als 15 Jahren dem Onlinekaufverhalten. Er gibt sein Wissen als Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten sowie als Unternehmensberater weiter.

 

Zusammenfassung

Was man braucht und was man will

Wir kaufen längst nicht mehr nur, was wir brauchen; oft steht schlicht der Wunsch im Vordergrund, etwas haben zu wollen. Zu den Dingen, die wir aus einer Notwendigkeit heraus kaufen, zählen Lebensmittel – aber selbst da kaufen wir oft viel mehr als nötig. 70 Prozent unserer Supermarkteinkäufe sind das Ergebnis spontaner Entscheidungen, bei denen wir uns vom übergroßen Angebot leiten lassen. Wer als Händler seine Verkaufszahlen steigern will, konzentriert sich deshalb auf die Wünsche statt auf die Bedürfnisse der Kunden.

Mitunter kaufen wir aber auch gar nicht für uns selbst, sondern werden von Freunden, Verwandten oder Bekannten geschickt. Dann ist die Gefahr, im Laden mehr als geplant mitzunehmen, relativ gering. Onlinehändler müssen auch solche Kaufgewohnheiten berücksichtigen und sollten darum solche Kunden nicht mit Empfehlungen oder Zusatzprodukten konfrontieren. Stellen Sie sicher, dass der Kauf, wenn gewünscht, schnell und zielgerichtet vonstattengeht. Ganz anders verhält es sich, wenn wir aus sozialem Antrieb kaufen und Einkaufen so zur Freizeitbeschäftigung wird. In Shoppingcentern, in Einkaufsstraßen mit Cafés, Restaurants...


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