Zusammenfassung von Kreativität gibt es nicht

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Kreativität gibt es nicht Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Nur wenige Themen befeuern den Sach- und Fachbuchmarkt seit Jahrzehnten so intensiv wie die Frage nach dem Ursprung der Kreativität. Zu Recht, meint Wolfgang A. Erharter, denn in einer Wissensgesellschaft ist ebendiese Kreativität Gold wert. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir lernen, wie schöpferische Prozesse bei unseren Vorbildern aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft funktionieren. Leider sind wir von diesem Verständnis weit entfernt, sagt Erharter: Kreativität werde grundsätzlich falsch verstanden. Der Berater und ausgebildete Musiker lenkt den Fokus weg vom zwanghaften Streben nach dem Neuen und anderen, hin zur Frage nach der Produktivität. Die treibende Kraft hinter den originellsten Werken und Schöpfungen macht er in harter und effektiver Arbeit aus. In Erharters Buch wechseln sich authentische Anekdoten mit unkonventionellen Betrachtungen ab, was für ein kurzweiliges Leseerlebnis sorgt – auch wenn man sich in den Gedankenketten des Autors gelegentlich verliert. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die sich jenseits von Gemeinplätzen mit schöpferischer Arbeit auseinandersetzen wollen.

Über den Autor

Wolfgang A. Erharter arbeitet als Berater am Malik Management Zentrum St. Gallen. Er ist ausgebildeter Violinist und Jazzbassist befasst sich seit 15 Jahren als Berater und Vortragender mit dem Thema Kreativität.

 

Zusammenfassung

Jenseits von Kreativitätstechniken

Bücher über Kreativität sind entweder akademisch und trocken – oder inhaltlich völlig falsch. Kreative selbst tun sich ohnehin schwer zu erklären, worum es geht und wie es funktioniert, wenn sie kreativ sind. Das kommt nicht von ungefähr, denn das allgemeine Konzept von Kreativität und tatsächliche schöpferische Prozesse sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Der Begriff „Kreativität“ hat erst nach dem Zweiten Weltkrieg Einzug in Psychologie und Managementlehre gehalten und erlebt seither einen ununterbrochenen Boom. Damals wurden enorme Forschungsanstrengungen rund um das Thema Kreativität unternommen, die bis heute anhalten. „Kreativitätstechniken“ wurden populär. Für schöpferische Menschen sind all diese Anstrengungen bedeutungslos. Dennoch ist die Art und Weise, wie Neues entsteht, eine essenzielle Frage für eine Wissensgesellschaft. Wie schaffen es die Besten unter den Spezialisten und Wissensarbeitern, so produktiv zu sein? Und wie können ihre Führungskräfte dieses Verhalten fördern?

Schaffen als wirkliche Kreativität

Die bisherigen Auseinandersetzungen mit dem Thema sind nahezu besessen vom Element des Neuen...


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