Zusammenfassung von Krisenmanagement im Tourismus

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Krisenmanagement im Tourismus Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Krisen gibt es natürlich überall, aber speziell im Tourismusgeschäft führen solche Situationen schnell ins Chaos - es sei denn, Sie sind darauf vorbereitet. Der vorliegende Leitfaden aus der Reihe "Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit" ist eine absolut praxistaugliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie mit dem "Worst Case" umgehen - besser noch, wie Sie ihn vermeiden können. Nach dem einführenden Gesamtüberblick in den ersten Kapiteln werden die einzelnen Krisen-Phasen ausführlich vertieft. Ein Blick in die Praxis zeigt am Schluss des Buches deutlich, wie wichtig es für Reiseveranstalter ist, dass sie das Instrumentarium für den möglichen Tag X beherrschen. Jeder, der in der Tourismusbranche tätig ist, v. a. natürlich die Entscheidungsträger, sollte nach Ansicht von getAbstract.com dieses Standardwerk zu seiner Pflichtlektüre machen.

Über den Autor

Prof. Dr. Axel Dreyer geht dem Tourismus seit Jahren wissenschaftlich auf den Grund: Kundenzufriedenheit, Kunden-Beziehungsmanagement, Sporttourismus, Kulturtourismus und Erlebnismarketing sind die Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit. Als Professor für Tourismuswirtschaft lehrt er an der Hochschule Harz in Wernigerode, als Honorarprofessor für Sportmanagement an der Universität Göttingen.

 

Zusammenfassung

Krisenursachen: Technik, Natur und Mensch

Die Krise schlechthin existiert nicht, aber es gibt viele Ereignisse, die zu einer Krise führen. Von Waldbränden und Erdbeben über Flugzeugabstürze bis zu Streik, Raub und Krieg. Inwieweit sich diese Situationen auf den Tourismus auswirken, hängt einmal davon ab, wo die Krise stattfindet und wie die Touristen als Laien sie wahrnehmen. Emotionen spielen dabei eine grössere Rolle als die statistische Wahrscheinlichkeit. Und ohne Frage hat auch die Berichterstattung in den Medien entsprechenden Einfluss. Ernsthafte Konsequenzen für ihre Reiseentscheidung ziehen daraus aber nur 28,8 % der Befragten. Die weitaus meisten (41 %) machen sich nach Krisenmeldungen lediglich Gedanken und fast jedem Zweiten ist eine Krise sogar schlichtweg egal. Die Reiseveranstalter bekommen Krisensituationen dagegen durchaus zu spüren. Entweder haben sie kurz- und mittelfristig materielle Auswirkungen oder langfristig immaterielle, weil Kunden Vertrauen verlieren. Es ist jedenfalls angemessen, wenn Sie im Vorfeld für den Fall X Überlegungen anstellen, um dann nicht in einer ausweglosen Sackgasse zu landen. Machen Sie sich also rechtzeitig mit dem Krisenmanagement...


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