Zusammenfassung von Kundenakquise in Social Media Netzwerken

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Kundenakquise in Social Media Netzwerken Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Für Andre Schneiders Buch sollte man sich Zeit nehmen. Viel handfestes praktisches Wissen hat der Autor hineingepackt, viele kleine und große Ideen, über die es sich nachzudenken lohnt. Vordergründig dreht sich alles um soziale Medien – vor allem um die deutsche Plattform Xing. Doch Schneiders Tipps geben Antworten auf generelle Fragen rund um das Thema Akquise: Wie vermittle ich die Besonderheit meines Angebots? Wie spreche ich potenzielle Kunden an, mache dabei einen möglichst guten ersten Eindruck und positioniere mich bestenfalls als Experte? Wie finde ich heraus, was der Kunde tatsächlich braucht? Und schließlich: Wie gewinne ich Vertrauen und kurble damit mein Geschäft an? Weil klassisches Gießkannenmarketing immer mehr an Wirkung verliert, braucht es zeitgemäße neue Wege der Kundengewinnung, wie Schneider sie vorstellt. Da sich jedoch die Funktionsweisen der angesprochenen Plattformen wie Facebook permanent ändern, ist bei den konkreten Tipps Vorsicht geboten: Diese können schon morgen überholt sein. Das ändert aber nichts daran, dass das Buch grundsätzlich den Weg in die richtige Richtung weist. getAbstract empfiehlt es darum Verkäufern, Beratern, Selbstständigen sowie Vertretern von Klein- und Mittelbetrieben, die die Chancen der Social-Media-Netzwerke nutzen wollen.

Über den Autor

Andre Schneider berät seit 1996 Unternehmen zum Thema gehirngerechte Verkaufstrainings und hat sich inzwischen auch auf Kundengewinnung in sozialen Netzwerken spezialisiert.

 

Zusammenfassung

Verkaufen Sie, ohne zu verkaufen

Der Mensch ist ein soziales Tier und will zur Herde gehören. Das ist das wahre Motiv dafür, warum sich so viele Menschen heute in sozialen Medien wie YouTube, Facebook und Twitter auf persönlicher Ebene vernetzen. Dort geht es um den direkten Draht von Mensch zu Mensch. Für klassische Werbung und Akquise ist das kein gutes Pflaster. Wer in den sozialen Medien verkaufen will, darf nicht als Verkäufer auftreten. Zudem prasseln heute jeden Tag rund 3000 Werbebotschaften auf uns ein, von denen sich immer weniger in unserer Erinnerung festhaken. Das macht den Job der Werber und Verkäufer zwar schwerer, doch auch spannend für diejenigen, die gewisse Mechanismen verstehen. Neurowissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Informationen nur verarbeitet werden, wenn sie neu, bedeutsam, wichtig, sinnvoll, interessant und glaubwürdig sind. Das sind auch die Attribute, mit denen Konsumenten tendenziell Informationen aus sozialen Netzwerken belegen.

Die Netzwerke haben unterschiedliche Stärken: YouTube eignet sich, um Kunden oder Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen. Facebook besticht mit seiner Reichweite und dadurch, dass es intensiv genutzt ...


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