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Lass die Kunden das machen

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Lass die Kunden das machen

Brand eins,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Ein Paradebeispiel für funktionierendes Crowdsourcing.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Überblick
  • Praktische Beispiele

Rezension

Rezensionen für Amazon, Reiseempfehlungen für Tripadvisor oder Daten für die Tonträgerbörse Discogs – immer mehr Firmen lassen ihre Kunden unentgeltlich für sich arbeiten. Warum tun sie das? Verhalten die Unternehmen sich fair, und welche Geschäftsmodelle sind für dieses Modell prädestiniert? Autor Torben Müller lässt neben Unternehmensvertretern auch externe Experten zu Wort kommen, sodass sich der Leser mit dem Für und Wider selbst eine Meinung bilden kann. getAbstract meint: Ein interessanter Beitrag für Crowdsourcing-Mitarbeiter und Firmen, die auf dieses Modell setzen wollen.

Zusammenfassung

Amazon, Tripadvisor, Wikipedia: Immer mehr Firmen setzen auf den Kunden als kostenlose Arbeitskraft. Das Unternehmen Discogs – Tonträgerverzeichnis, soziales Netzwerk und Verkaufsplattform – beschäftigt heute mehr als 50 Angestellte über den ganzen Erdball verteilt. Angefangen hat Discogs im Jahr 2000 als Plattenverzeichnis, das von privaten Musikliebhabern in ihrer Freizeit gepflegt wurde. Auf diese Weise wurden bis heute 8,3 Millionen Datensätze zusammengetragen. Da jede Platte im Original vorliegen muss, um eingepflegt werden zu dürfen, wäre so etwas ohne Crowdsourcing...

Über den Autor

Torben Müller schreibt als freier Journalist unter anderem für Brand eins, den Stern und den Spiegel


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