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Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
4 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wer seine Arbeit liebt, kündigt nicht.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Augenöffner
  • Überblick
  • Praktische Beispiele

Rezension

Seit Jahrzehnten standardisieren Unternehmen Abläufe, Tätigkeiten und Leistungsmessung. Nun laufen ihnen die Mitarbeitenden davon. Sie wollen nicht mehr in sterilen, freudlosen Jobs funktionieren. Sie wollen ihrer Arbeit mit Liebe und Hingabe nachgehen können und eine persönliche Note in das bringen, was sie tagtäglich tun. Unternehmen sollten ihnen diese Freiräume geben. Als geeignetes Mittel, um der Liebe zur Arbeit wieder mehr Platz zu geben, empfiehlt der Autor Teamarbeit.

Zusammenfassung

Mitarbeitende kündigen zuhauf, weil sie ihre Jobs als freudlos empfinden.

Nach der Coronakrise mit ihren Lockdowns und dem erzwungenen Wechsel ins Homeoffice hat auf den Arbeitsmärkten westlicher Länder eine Personalfluktuation bislang unbekannten Ausmaßes eingesetzt. Die Leute stimmen mit den Füßen ab und zeigen, dass sie in ihre alten Jobs, die sie als trist und eintönig empfinden, nicht zurückwollen. 2021 hat in den USA jeder vierte Arbeitnehmer gekündigt. Unternehmen suchen verzweifelt nach Ersatz und bieten höhere Löhne und Zusatzleistungen an, um ihre Mitarbeitenden zu halten. Damit zielen sie jedoch am eigentlichen Problem vorbei.

Eine Studie offenbart, was Beschäftigte wirklich an Unternehmen bindet und motiviert. Zwar sind Bezahlung, nette Kollegen, ein angenehmes Arbeitsumfeld oder eine sinnhafte Mission nicht unwichtig. Doch die entscheidenden drei Punkte sind Freude bei der Arbeit, die Gelegenheit, eigene Stärken einzubringen, sowie die Möglichkeit, zu tun, was man gern und gut macht. Dabei sinkt die Gefahr eines Burn...

Über den Autor

Marcus Buckingham forscht am ADP Research Institute des Personaldienstleisters ADP und arbeitet als Autor.


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