Zusammenfassung von Limbeck Laws

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Limbeck Laws Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam

Rezension

Dass Martin Limbeck ein exzellenter Verkäufer ist, hat er zur Genüge bewiesen – nicht zuletzt dadurch, wie er sich in Seminaren, Vorträgen, Büchern und YouTube-Videos selbst verkauft. Den Leitgedanken seiner hier versammelten, unbescheiden mit „Limbeck Laws“ betitelten Tipps könnte man so zusammenfassen: Verkaufen wird, wer es schafft, seine Kunden, sein Angebot und sich selbst zu lieben. Klingt banal und ist es teilweise auch – manche der 111 Regeln werden Verkäufer schon ein paar Mal gehört und gelesen haben. Allerdings – und hier kommt Limbecks größte Stärke zum Tragen – wahrscheinlich nicht so leidenschaftlich und glaubhaft wie bei ihm. Kommt dazu, dass Wiederholung bei Limbeck geradezu ein essenzielles Prinzip ist: Die richtigen Verkaufstechniken wollen immer wieder geübt werden, sagt er, erst dann lassen sie sich irgendwann souverän anwenden. Ein bisweilen etwas sehr lautes, aber nie überhebliches oder langweiliges Verkaufsbuch, meint getAbstract. Selbst gestandene Verkaufsprofis werden es mit Gewinn lesen – und sei es nur, um sich in manchem, was sie schon immer geahnt haben, bestätigt zu finden.

Über den Autor

Martin Limbeck ist seit 1993 als Verkaufstrainer selbstständig. Seine Onlineakademie und seine Präsenz auf Facebook, Xing oder YouTube verschaffen ihm hohe Reichweite. Limbeck ist unter anderem Autor des Bestsellers Nicht gekauft hat er schon.

 

Zusammenfassung

Was macht mich zu einem guten Verkäufer?

Haben Sie sich schon einmal gefragt: Was zeichnet einen guten Verkäufer aus? Und: Was zeichnet speziell mich aus? Ihr beeindruckendes Outfit? Ihr sicheres Auftreten? Schön, wenn Sie sich damit hervortun. Ein wirklicher Topverkäufer sind Sie aber dann, wenn Sie Ihrem Kunden die beste Lösung für sein Problem liefern. Ein Topstürmer im gegnerischen Strafraum denkt nicht an seine Torprämie, wenn er den Abschluss sucht. Das ist die richtige Einstellung. Auch Sie als Topverkäufer sollten nicht als Erstes an Ihre Provision denken – sondern eben daran, wie Sie Ihrem Kunden etwas Gutes tun können.

Drucksen Sie daher nicht herum, wenn Sie mit Kunden sprechen. Meiden Sie unbedingt Floskeln wie „Ich möchte Sie über … informieren.“ Sagen Sie stattdessen Ihrem Kunden, was wirklich Sache ist: „Guten Tag, ich bin Verkäufer und will Ihnen etwas verkaufen.“ Verkaufen wollen: Das bedeutet a) dass Sie Ihren Job mit Leidenschaft machen und b) dass Sie Ihren Kunden als echten Partner sehen – nicht nur als Umsatzquelle.

Kundenbeziehungen sind Herzenssache

Kunden wollen nicht zugeschleimt werden. Loyalität gegenüber devoten...


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