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Maschinen sind kreative Zerstörer

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Maschinen sind kreative Zerstörer

Innovation

Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
3 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wie KI trägen Innovationsprozessen Beine macht.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Analytisch
  • Überblick

Rezension

Die Suche nach Innovationen ist heute teurer, zeitintensiver und personalaufwändiger denn je. Für die Verdopplung der Speicherkapazität von Computerchips werden mittlerweile 18-mal so viele Fachleute benötigt wie noch in den 1970er-Jahren. Doch die Lage ist nicht aussichtslos: Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz können träge Innovationsprozesse wieder in Schwung gebracht werden. Für welche Anwendungsfelder die KI besonders geeignet ist und wo sie an ihre Grenzen stößt, erklären die Autoren in diesem Artikel.

Zusammenfassung

Durch den Einsatz von KI können Innovationsprozesse verbilligt und um den Faktor 10 beschleunigt werden.

Die Forschungsproduktivität sinkt in den Industrieländern seit Jahren kontinuierlich. Es sind immer mehr Forscher nötig, um bahnbrechende Neuerungen zu entwickeln. Das macht den Innovationsprozess bedeutend teurer.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die künstliche Intelligenz. Mit ihrer Hilfe kann das Innovationstempo um den Faktor 10 beschleunigt werden, zum Beispiel wenn es um die Planung von Städten oder die Entwicklung von neuen Modellen für die Unternehmensbesteuerung geht. Ein weiterer Vorteil der KI liegt darin, dass ihr Einsatz weder sonderlich teuer noch übermäßig komplex ist. Somit kann sie auch von kleineren und mittleren Unternehmen genutzt werden, um in Sachen Innovationskraft verlorenen Boden gutzumachen und den Abstand zu den Großkonzernen zu verringern.

Die Anwendungsmöglichkeiten von KI in Innovationsprozessen sind vielfältig.

Der...

Über die Autoren

Michael Leitl, Alessandro Brandolisio und Karel J. Golta sind beim Beratungsunternehmen Indeed Innovation tätig.


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