Zusammenfassung von Mehr Erfolg mit Markenkooperationen

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Mehr Erfolg mit Markenkooperationen Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umfassend
  • Umsetzbar
  • Systematisch

Rezension

Dieser sinnvoll zusammengestellte Sammelband bietet eine gute Grundlage, um das Thema Markenkooperation anzupacken. Derartige Allianzen liegen voll im Trend, helfen sie doch Kosten sparen. Wenn sie klug geplant und clever umgesetzt werden, schaffen sie auch echten Mehrwert. Das Internet ist ein gutes Testfeld. Darauf geht das Buch ausführlich ein. Auch die Risiken der Partnerwahl kommen nicht zu kurz. Trotz der vielen Autoren überzeugt das Buch durch Textkonsistenz und Umsetzungsorientierung.

Über die Autoren

Karsten Kilian ist einer der führenden Markenstrategen Europas und leitet an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt den Masterstudiengang Marken- und Medienmanagement. Nils Pickenpack ist Gründer und Geschäftsführer einer Kooperationsmarketing-Agentur in Hamburg. Seit 2007 berät er Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung von Kooperationen.

 

Zusammenfassung

Markenkooperationen sollen sowohl den Partnern als auch den Kunden einen Mehrwert bringen.

Eine Markenkooperation besteht aus der Zusammenarbeit von mindestens zwei Unternehmen bzw. Marken zum beiderseitigen Nutzen. Sie bezieht sich meist auf nur einen einzigen Unternehmensbereich, ist zeitlich beschränkt und vertraglich geregelt. Von der Zusammenarbeit sollen nicht nur die beiden Partner, sondern auch die Kunden profitieren. Dieser Triple-win-Idee liegt die Annahme zugrunde, dass das gebündelte Potenzial das Leistungsvermögen der einzelnen Partner übersteigt. Die Umsetzungsmöglichkeiten sind vielfältig, Allianzen können branchenübergreifend und auf unterschiedlichen Ebenen der Wertschöpfungskette gebildet werden: Bei vertikalen Kooperationen gehören die Partner ein und derselben Branche an, decken aber unterschiedliche Bereiche der Wertschöpfungskette ab. Ein Beispiel ist die Markenkooperation von Intel mit verschiedenen PC-Herstellern im Rahmen der Intel-Inside-Kampagne. Eine horizontale Kooperation dagegen besteht aus der punktuellen Zusammenarbeit von Wettbewerbern. So kooperiert die Modekette H&M immer wieder mit einzelnen Designern – etwa 2004 mit Karl Lagerfeld...


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