Zusammenfassung von Mr. amazon

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Mr. amazon Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Hintergrund
  • Eloquent
  • Unterhaltsam

Rezension

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat mit seinem Internetportal den Buchhandel auf den Kopf gestellt. Sein Biograf Richard L. Brandt schlüsselt auf, welche Strategien zum bahnbrechenden Erfolg des Unternehmens geführt haben – und was Jeff Bezos’ Persönlichkeit dazu beigetragen hat. Sympathisch ist, dass das Buch im Vergleich zu anderen Biografien schon auf den ersten Blick aus der Reihe tanzt: Auf dem Cover prangt nicht das übliche Porträt des Protagonisten, stattdessen macht nur eine schlichte schwarze Fläche auf den Amazon-Gründer neugierig. Und mit nicht einmal 200 Seiten beschränkt sich die Biografie auf das Wesentliche – eine seltene Tugend in dieser Sparte. Die Lobeshymnen auf Jeff Bezos mögen etwas gar überschwänglich sein, aber ansonsten empfiehlt getAbstract dieses flüssig und packend geschriebene Buch allen, die sich für die Unternehmensgeschichte von Amazon und für Innovationen im E-Commerce-Bereich interessieren.

Über den Autor

Richard L. Brandt war als Nachrichtensprecher, Journalist und Korrespondent für verschiedene Zeitungen tätig. Von ihm stammt auch Googles kleines Weißbuch.

 

Zusammenfassung

Die Idee vom Onlinebuchhandel

Jeff Bezos ist der geborene Unternehmer. Bereits während er in Princeton Informatik und Elektrotechnik studierte, strebte er eine Firmengründung an. Er entschied sich jedoch, die Wirtschaftswelt erst als Angestellter zu erkunden. Im Alter von 26 Jahren wurde er stellvertretender Geschäftsführer der Finanzgesellschaft D. E. Shaw, wo er 1994 beauftragt wurde, die soeben erwachende Onlinewelt auf Geschäftsmöglichkeiten zu untersuchen. Er stieß auf erstaunliche Wachstumszahlen und suchte nach einer passenden Businessidee für dieses Umfeld.

Bezos’ Ausgangsfrage lautete: Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen? Und mehr als das: Er wollte der Welt eine Online-Dienstleistung bieten, die in der physischen Welt nicht kopierbar war. Die Lösung fand er im Vertrieb von Büchern: Er hatte die Idee, mit der richtigen Technik den Verkauf durch allerlei Funktionen zu ergänzen und so einen besseren Service zu bieten, als man ihn von Buchläden gewohnt war. Der Markt war groß: 1994 verkaufte der Einzelhandel Bücher im Wert von rund 19 Milliarden Dollar. Und die Konkurrenz war übersichtlich: Es gab zwei große amerikanische Buchhandelsketten, Barnes...


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