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net value Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Information ist alles, für den Kunden ebenso wie für den Anbieter. Die Vorstellung darüber, wie diese Informationen genutzt werden, klaffen allerdings noch weit auseinander. John Hagel und Marc Singer haben sich ein Szenario einfallen lassen, in dem die Interessen beider Gruppen zur Deckung kommen: Der Infomediär als Informationsvermittler zeigt dem Kunden, wie er den Wert seiner Daten maximieren und dabei seine Privatsphäre schützen kann, und unterstützt den Anbieter darin, aus potenziellen Kunden schnell und kostensparend wirkliche Kunden zu machen. Den Autoren ist es dabei gelungen, aus dem zunächst visionären Konzept leicht nachvollziehbare und konkrete Umsetzungsvorschläge zu entwickeln. In eindringlicher, aber leicht verständlicher Sprache geschrieben, packt das in den USA bereits zum Bestseller avancierte Buch den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wer gar kein Unternehmen besitzt, bekommt dank der konzeptionellen Brillanz sofort Lust, eines zu gründen und als Infomediär die Zukunft mit zu gestalten. getAbstract.com empfiehlt dieses Buch Managern, die Mut zu etwas Neuem haben, und Selbstständigen, die längst auf die richtige Idee warten.

Über die Autoren

John Hagel III gilt seit seinem Weltbestseller Net Gain als Hightech-Guru. Wer wissen möchte, wie man virtuelle Märkte erobert: John Hagel hat es schon vorgedacht. Als Partner von McKinsey im Silicon Valley berät er Klienten zu Fragen des strategischen Managements und der Leistungsverbesserung. Marc Singer ist Partner bei McKinsey in San Francisco wo er als Übungsleiter für das Continuous Relationship Marketing mitverantwortlich ist.

 

Zusammenfassung

Diskretion als Waffe

Sie möchten Ihre Internet-Aktivitäten weiterentwickeln, nicht nur schneller und billiger, sondern gezielt? Es ist ja ganz einfach: Sie brauchen nichts weiter als möglichst viele Informationen über Ihre Kunden. Aber leider rücken die Kunden damit nicht raus, jedenfalls nicht einfach so. Der Kunde will seine Privatsphäre, Verbraucherorganisationen und Politik pochen auf den Datenschutz. Ein Dilemma? Nicht, wenn sich virtuelle Gemeinschaften etablieren, die eine Vertrauensbeziehung zu ihren Mitgliedern aufbauen und sich dann langsam zu Informationsvermittlern, zu Infomediären entwickeln. Das ist die Lösung.

Der Kunde braucht Sie, er will schliesslich etwas kaufen. Aber Sie brauchen auch den Kunden, sonst bleiben Sie auf Ihren Produkten sitzen. Also vergraulen Sie sich die Leute nicht, die für Sie am wichtigsten sind! Was ist Ihr Wunsch? Eine dauerhafte Beziehung zum Kunden. Und der Wunsch des Kunden? Viel freie Auswahl und Vergleichsmöglichkeiten. Sehen Sie, das passt überhaupt nicht zusammen. Darüber hinaus haben Kunden sehr bestimmte Vorstellungen, wie Sie mit den gelieferten Informationen umgehen sollen. Der Kunde möchte das kontrollieren. Und ...


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